"Schwandorfer Klavierfrühling" macht das Wirken von Ludwig van Beethoven und Franz Schubert zum ...
Woche voller Musik weckt Gefühle

Das Programm des Schwandorfer Klavierfrühlings präsentierten Gestalter Kurt Seibert (von rechts), die Leiterin des Oberpfälzer Künstlerhauses Andrea Lamest und Schwandorfs Oberbürgermeister Andreas Feller. Bild: Götz
Schwandorf.Der "Schwandorfer Klavierfrühling" startet am Sonntag, 29. März. Eine Veranstaltungsreihe, die seit vielen Jahren das kulturelle Leben der Kreisstadt mitprägt, geht zum neunten Mal im Oberpfälzer Künstlerhaus über die Bühne. Bei einem Pressegespräch stellten die Verantwortlichen Thema und Mitwirkende vor. Andrea Lamest, Leiterin des Oberpfälzer Künstlerhauses, dankte Oberbürgermeister Andreas Feller für das Interesse der Stadt. Der Klavierfrühling sei für das Kulturleben wichtig.

Kurt Seibert gestaltet die Klavierwoche inzwischen zum neunten Mal. Lamest wies darauf hin, dass die Eröffnungsmatinee am Sonntag, 22. März, als Hommage an den kürzlich verstorbenen Künstler Karl Aichinger zu verstehen ist. Aichinger war stets begeisterter Gast des "Schwandorfer Klavierfrühlings". "Ich freue mich jedes Mal wieder aufs Neue, nach Schwandorf zum Klavierfrühling zu kommen", erklärte Seibert. Die Mischung aus zwei Matineen (an den Sonntagen, 22. und 29. März, jeweils um 11 Uhr) und den Seminaren (am Dienstag, 24. März, Donnerstag, 26. März und Freitag, 27. März jeweils um 19 Uhr) findet er sehr gelungen. Früher nahmen Klavierschülerinnen an der Woche teil, heute sind es Gäste, wie Seiberts Sohn Christian.

Außerdem sind Antje Bauer aus Stuttgart und Karin Schreiber aus Bremen mit von der Partie. Schließlich wirkt in der abschließenden Matinee Seiberts Ehefrau, die Geigerin Jung Won Seibert mit. Das Thema des "Schwandorfer Klavierfrühlings 2015" lautet "Ludwig van Beethoven und Franz Schubert. Was sie verbindet, was sie trennt." Karten gibt es unter Telefon 09431/9716.
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