Seattle.
Kulturnotizen Amazon eröffnet Buchladen in Seattle

(dpa) Mit dem Online-Verkauf von Büchern hat Amazon Buchhändler in vielen Ländern das Fürchten gelehrt - jetzt hat der Konzern erstmals einen eigenen Laden mit gedruckter Literatur eröffnet. Das Geschäft in der Amazon-Heimatstadt Seattle ist seit Dienstag sieben Tage in der Woche geöffnet. "Tausende" Titel seien vorrätig, man könne auch Online-Bestellungen für Millionen weiterer Bücher aufgeben, erklärte der weltgrößte Online-Händler. Amazon wolle die Vorteile des Online-Einkaufs und des stationären Handels verbinden, hieß es.

Neben jedem ausgestellten Buch werden Kärtchen mit der Amazon-Bewertung platziert, die Preise im Laden und im Internet sollen gleich sein. Amazons Erfolg mit dem großen Angebot an Büchern und den Kostenvorteilen des Online-Geschäfts hatte in den vergangenen Jahren den Niedergang der großen amerikanischen Buchhandels-Ketten beschleunigt. So schloss der Branchenriese Barnes & Noble seinen Standort in Seattles University Village, wo Amazon jetzt seinen Laden aufmacht, bereits 2011.

"Theaterwunder Luisenburg"

Wunsiedel. Die Luisenburg feiert in diesem Jahr ein Jubiläum. Seit 125 Jahren wird zu Füßen der alten Luxburg Theater gespielt. Zu dem Anlass ist beim Buch- & Kunstverlag Oberpfalz das Buch "Theaterwunder Luisenburg" erschienen. Das 144-Seiten-starke Werk kostet 24,95 Euro und ist bei den Geschäftsstellen des Medienhauses Der neue Tag, in jeder Buchhandlung und auf www.buch-und-kunstverlag.de erhältlich.

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Weitere Informationen im Internet:

http://www.luisenburg-aktuell.de
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