„Star Trek Beyond“: Viel Action zum Jubiläum
Starke Gefühle und komische Momente

Die Masken in "Star Trek Beyond" sind, wie auch in den Vorgängerteilen, wieder hervorragend. Hier ist Jaylah (Sofia Boutella) zu sehen. Bild: Paramount/dpa

München. Die Spannung ist groß, die Erwartungen sind hoch: Mit "Star Trek Beyond" startet kein gewöhnlicher Film. Die Abenteuer der Sternenflotte sind Kult. Was 1966 als Fernsehserie begann, hat sich seitdem zu einem Franchise-Unternehmen mit mehr als 700 Serienfolgen und 13 Kinofilmen ausgeweitet.

Zum 50-jährigen Bestehen der Saga haben "Fast and Furious"-Regisseur Justin Lin und Produzent J.J. Abrams deshalb einiges aufgefahren: Dramatische Kampfszenen, aufwendig inszenierte Bilder, starke Gefühle und viele komische Momente. Neben Anklängen an die legendäre Serie gibt es auch 50 Arten Außerirdischer und einen kleinen, feinen musikalischen Stilbruch, eine "Sabotage" der Beastie Boys.

Der dritte Teil der 2009 gestarteten Neuauflage ist weniger düster und nachdenklich als die beiden ersten Teile. "Beyond" hat viele lustige Dialoge, setzt aber auch stark auf Action, wie man sie aus "Star Wars" oder "The Avengers" kennt. Für manche Fans zu viel des Guten, hatten manche Trekkies doch schon vorher eine "Marvelisierung" befürchtet. Für andere dagegen bietet der Film genau das, was sie erwarten: Spannung, Spaß und altvertraute Figuren wie Captain Kirk (Chris Pine), Commander Spock (Zachary Quinto) oder Lieutenant Uhura (Zoe Saldana). Auch Simon Pegg ist wieder dabei, als Ingenieur Scotty, Experte fürs Beamen.

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Regie: Justin Lin - Mit Chris Pine, Zachary Quinto, Zoe Saldana - Musik: Michael Giacchino - 120 Minuten - FSK ohne Angabe - Im Internet: www.star-trek-film.de
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