Sulzbach-Rosenberg.
Kulturnotizen Auftakt für "SRIMF" mit Misha Quint

(aks) Am Mittwoch, 5. August, eröffnet der künstlerische Leiter und Cellist Misha Quint um 20 Uhr das 10. "Sulzbach-Rosenberger International Music Festival" (SRIMF) mit einem Recital in der Staatlichen Berufsschule, Neumarkter Straße 10. Begleitet von seinem neuen Klavierpartner Dorian Keilhack wird Quint Werke von Josef Haydn, Johannes Brahms, Guiseppe Valentini, Franz Schubert, Mstislav Rostropovich, Maurice Ravel und Julius Klengel interpretieren. Karten gibt es im Vorverkauf bei den Buchhandlungen Volkert und Dorner, bei der Tourist-Information in Sulzbach-Rosenberg sowie in Amberg und an der Abendkasse.

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Weitere Informationen im Internet:

http://www.srimf.com

Markus Krebs auf Solotournee

Burglengenfeld. In "Hocker-Rocker" versucht das Ruhrpottoriginal Markus Krebs am Freitag, 11. September, um 20 Uhr im VAZ-Pfarrheim in Burglengenfeld schreiend komisch seine eigene Vergangenheit aufzuarbeiten und will wissen, warum Markus ist, wie er ist. In Zeiten, in denen er wieder anfängt an Ketten-Briefe zu glauben, wird ihm klar, was sich seit damals alles verändert hat. Der Onkel Doktor, der ihn auf eine Vorhautverengung untersucht hat, ist heute nicht mehr derselbe und die Geschwindigkeit in Markus' Leben nimmt ständig zu. Außerdem hat man früher noch auf der Straße gespielt. Heute gibt es "Spazierengehen" als Playstation-Spiel. Der Mann hinter dem Bauch bleibt sich stets treu und packt seine Geschichten unaufgeregt auf den Tisch . Karten gibt es unter Telefon 0941/466160, in den MZ-Geschäftsstellen Schwandorf, Kelheim, Neumarkt oder unter: www.mittelbayerische.de/tickets.

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Weitere Informationen im Internet:

http://www.markuskrebs.com

Tafelmalerei in Alter Pinakothek

München.(KNA) Italienische Tafelmalereien aus dem Lindenau-Museum im thüringischen Altenburg sind vom Dienstag, 4. August 2015, bis 30. Juni 2016, in der Alten Pinakothek in München zu sehen. Dabei handelt es sich um drei Florentiner Andachtsbilder des 14. Jahrhunderts. Sie ergänzten die Meisterwerke Giottos und seiner Nachfolger, die teils schon Ludwig I. von Bayern für München gewinnen konnte. Die Gemälde dokumentierten die zeittypischen Formen und Funktionen des Andachtsbildes im privaten oder kirchlichen Raum.
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