Wiener Hofreitschule und die arabische Kaffeekultur als immaterielles Kulturerbe

Wiener Hofreitschule und die arabische Kaffeekultur als immaterielles Kulturerbe (KNA) Seit Mittwoch stehen die Wiener Hofreitschule und die arabische Kaffeekultur auf der internationalen Liste des immateriellen Kulturerbes der Unesco. Wie die Kulturorganisation der Vereinten Nationen während ihrer Tagung in Windhoek bekanntgab, wurden außerdem 21 weitere Traditionen in die Liste aufgenommen, die nun 336 Eintragungen umfasst. Die traditionelle Form der Aufzucht, Haltung und des Trainings von Lipizzaner-P
Seit Mittwoch stehen die Wiener Hofreitschule und die arabische Kaffeekultur auf der internationalen Liste des immateriellen Kulturerbes der Unesco. Wie die Kulturorganisation der Vereinten Nationen während ihrer Tagung in Windhoek bekanntgab, wurden außerdem 21 weitere Traditionen in die Liste aufgenommen, die nun 336 Eintragungen umfasst. Die traditionelle Form der Aufzucht, Haltung und des Trainings von Lipizzaner-Pferden an der Spanischen Hofreitschule Wien vereine das Wissen von Züchtern, Reitknechten, Handwerken und Reitern, hieß es zur Begründung. Die arabische Kaffeekultur schaffte als "besonderer Aspekt der Gastfreundschaft" den Sprung in die Liste. Weltweit fördert die Unesco seit zwölf Jahren den Erhalt von Alltagskulturen und -traditionen. Frühstens Ende 2016 soll die erste deutsche Tradition zum internationalen Kulturerbe eingetragen werden.Eine finanzielle Förderung umfasst der Titel nicht. Bild: dpa
Weitere Beiträge zu den Themen: Kurz notiert (401123)Dezember 2015 (2649)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.