Wurz.
Kulturnotizen Musiker spielen im Wurzer Pfarrhof

Das Trio "Einfach Klassik" lädt bei den Wurzer Sommerkonzerten am Samstag, 29. August (18 Uhr), zu einer Reise durch die Jahrhunderte ein - "von Bach bis Beat" heißt das Motto der Musiker. Das Konzert findet im Historischen Pfarrhof statt, bei schlechtem Wetter wird in den ehemaligen Marstall ausgewichen. Am Sonntag, 30. August, gehen die 28. Wurzer Sommerkonzerte gleich weiter: Um 16 Uhr spielt das Prager Blechbläser-Ensemble ebenfalls im Pfarrhof. Außergewöhnlich ist, dass das Publikum das Programm selbst auswählen darf. Karten gibt es im Internet unter www.nt-ticket.de.

Kammerensemble gibt Benefizkonzert

Floß. In der Reihe "Musik in Synagogen der Pilsener Region" gibt am Sonntag, 30. August, um 16 Uhr das Kammerensemble Variace in Floß ein Benefizkonzert. Die fünf Musiker verwenden Instrumente, die sonst in dieser Zusammenstellung nicht eingesetzt werden. Das Programm: Viktor Ullmann: Streichquartett Nr. 3; Bohuslav Martinu°: Mazurka-Nocturne für Oboe, zwei Violinen und Violoncello; Emil Frantisek Burian: Streichquartett Nr. 4; Wolfgang Amadeus Mozart: Quartett für Oboe, Violin, Viola und Violoncello; Hans Krása: Tanz für Streichduo. Karten sind bei der Jüdischen Gemeinde in Weiden erhältlich.

Familiennachmittag im Kultur-Schloss

Kümmersbruck. Das Bergbau-und Industriemuseum hat am Sonntag, 30. August, ab 14 Uhr einiges in seinen Außenstellen zu bieten: Um 15 und 16 Uhr setzen sich im Hammerwerk die Jahrhunderte alten Schwanzhämmer des Staubershammers in Bewegung und Besucher können einem Schmied beim Arbeiten zuschauen. Um 14 Uhr werden zudem Führungen zum Förderturm und durch das Maschinenhaus der Grube Bayerland abgehalten. Ebenso gibt es Führungen im Polierwerk und der Glasschleife.

Restaurierung des Monopteros beginnt

München.(KNA) Ab Ende August wird der berühmte Monopteros im Englischen Garten in München saniert. Dafür sind 750 000 Euro eingeplant, wie die Bayerische Schlösserverwaltung am Dienstag mitteilte. Durch seinen exponierten Standort auf einem rund 15 Meter hohen Rasenhügel seien die Oberflächen des kleinen Tempels mit den zehn Säulen besonders an der Wetterseite stark verwittert, Malereien verblassten und der Kalkstein sei verschmutzt und porös. Diese Schäden sollen nun behoben werden. Die Arbeiten sollen im September 2016 abgeschlossen sein.
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