1. FC Schwarzenfeld besiegt den TSV Detag Wernberg mit 2:0
Revanche geglückt

Der Schwarzenfelder Marco Zirngibl (links) enteilt dem Wernberg Thimo Luff. Bild: Baehnisch
FC Schwarzenfeld: Mika, Böckl, Messmann, Zirngibl, Schmidt ,Ziegler (16. Bäßler), Fischer, Frey, Griebl (69. Möschl), Filinger, Heinisch (86. Lache)

TSV Detag Wernberg: Buchberger, Patrick Luff (69. Mann), Becher (61. Maunz), Schmid, Thimo Luff, Dütsch, Christian Luff, Reis, Alexander Luff, Cihelka, Petrov;

Tore: 1:0 (67.) Bernd Heinisch, 2:0 (74.) Jeremy Schmidt - SR: David Löw (Parsberg) - Zuschauer: 180

(aho) In der vergangenen Saison standen sich die beiden Kontrahenten noch in der Kreisliga gegenüber, am Samstag duellierten sie sich eine Klasse höher. Das Treffen der Aufsteiger entschied der 1. FC Schwarzenfeld für sich. Er besiegte den TSV Detag Wernberg in einer insgesamt durchschnittlichen Begegnung nicht unverdient mit 2:0 und nahm somit Revanche für die Niederlage im Vorjahr, die seinerzeit die Kreisligameisterschaft entschied.

Es war ein von beiden Seiten intensiv geführtes Derby mit wenig Höhepunkten. Meist spielte sich das Geschehen im Mittelfeld ab, weil die sicher agierenden Abwehrreihen dominierten. So gab es in der ersten Halbzeit überhaupt nur eine echte Tormöglichkeit für den 1. FC durch Jeremy Schmidt, der vergab.

Etwas sehenswerter und offener wurde die Partie im zweiten Durchgang, weil sich die Heimelf vorgenommen hatte, offensiver aufzutreten und mehr Druck zu entwickeln. Nach einer Stunde bekam der 1. FC Schwarzenfeld das Geschehen besser in den Griff, er war präsenter vor dem Tor der Wernberger, die sich auf eine Punkteteilung verlegt hatten. Die Entscheidung fiel zwischen der 67. und 74. Minute. Zuerst zog Marco Griebl auf der Außenposition los, passte das Leder nach innen zu Bernd Heinisch, der mit einem Direktschuss aus 16 Metern unhaltbar zum 1:0 traf. Die nächste gelungene Aktion kam aus dem Mittelfeld und wurde von Bernd Heinisch eingeleitet. Er überlistete die Viererkette der Gäste mit einem Heber auf Jeremy Schmidt, der den herauseilenden Detag-Schlussmann überwand.

Damit schien alles klar zu sein, obwohl sich der Gast nicht aufgab, nach vorne drängte, aber keine klaren Möglichkeiten besaß. Aufgrund der Steigerung in der zweiten Hälfte kann von einem vertretbaren Erfolg der Platzherren gesprochen werden.
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