1:1 beim SC Luhe-Wildenau - Michael Sonnberger erzielt den Ausgleich
Nur ein Punkt für SV Plößberg

Das Nachholspiel zwischen dem SC Luhe-Wildenau und dem SV Plößberg endete 1:1. Michael Sonnberger (vorne), der hier vor Kevin Mann am Ball ist, erzielte den Ausgleich für die Stiftländer. Bild: Gebert
SC Luhe-Wildenau: R. Frischholz, Mark (88. Wittmann), Krämer, Nürnberger, Mann, Herrmann, Eichstätter, Zivatovic, Dütsch, Pätzold, Urban (52. Ebenschwanger)

SV Plößberg: Zeus, Hopf (70. M. Weniger), Peter, Löw, Reil (70. Schiener), Mois, Lalenko, T. Weniger, Sonnberger, Freundl (86. T. Walter), Köllner

Tore: 1:0 (20.) Stefan Eichstätter, 1:1 (74.) Michael Sonnberger - SR: Thanner (Fensterbach) - Zuschauer: 120

Der SV Plößberg holte mit dem 1:1 im Nachholspiel beim SC Luhe-Wildenau einen Punkt, der den Tabellenvorletzten im Kampf um den Klassenerhalt aber nicht entscheidend weiterhilft. Die spielerisch schwache Partie lebte von den Zweikämpfen, die aber von beiden Seiten teilweise überhart geführt wurden. Beide Teams konnten froh sein, dass sie das Spiel mit elf Mann beendeten. Torszenen gab es fast nur nach Standardsituationen, aus dem Spiel heraus gelang kaum etwas.

Von Beginn an entwickelte sich eine sehr hitzige Partie. Der Plößberger Spielführer Toni Weniger hätte sich nicht über eine Rote Karte beschweren können, als er Timo Nürnberger von hinten in die Beine trat. In der 20. Minute ging der SCL durch Stefan Eichstätter in Führung. Bastian Dütsch trat von der linken Seite einen Freistoß Richtung SV-Torwart Marco Zeus, der den Ball nur nach vorne abklatschen konnte. Dort stand Eichstätter und schob den Ball zum 1:0 über die Linie. Danach hätten Pätzold und Dütsch die Führung ausbauen können.

Die zweite Halbzeit begann ungünstig für die Heimelf. Benjamin Urban verletzte sich gleich zu Beginn und musste ausgewechselt werden. Das schwächte die Schwarz-Roten vor allem in der Offensive. Wie aus dem Nichts fiel dann der Ausgleich. Nach einer Ecke köpfte Michael Sonnberger (74.) zum 1:1 ein. Plößberg hatte in der Schlussviertelstunde ein leichtes Übergewicht und hätte fast noch das Siegtor erzielt, doch der Kopfball von Tobias Schiener landete an der Latte. Ein Dreier wäre aber zu viel des Guten gewesen, denn den Sieg hatte keiner verdient.
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