1890-Schützen machen ihren Sport auch jüngeren Kindern zugänglich
Laserschießen kommt gut an

Stolze Gewinner gab es beim ersten Laserpokalschießen des Schützenvereins 1890 Auerbach. Bild: swt
(swt) Zum ersten Mal in der 125-jährigen Geschichte des Schützenvereins 1890 Auerbach gab es ein Laserpokalschießen im Vereinsheim am Bahnhofsplatz. Fünf Pokale und vier Medaillen hatten die Schützen ausgesetzt. Neun Kinder zwischen acht und 12 Jahren wetteiferten darum.

Im vergangenen Jahr investierte der Schützenverein in eine Laseranlage, um auch jüngeren Kindern die Möglichkeit zu geben, den Schießsport auszuprobieren. Nachwuchssorgen plagen auch die 1890er. Für das Laserschießen machten sie kräftig Werbung beim Kinderfestival oder beim Bürgerfest. "Hier erlebten wir einen regelrechten Run", erklärte Vorsitzender Dietmar Neugebauer, weshalb sich der Verein entschloss, einen eigenen Pokal auszuschießen.

Mit zehn Schuss waren 100 Ringe erreichbar. Den ersten Platz holte Sebastian Bruckner mit 87 Ringen vor Maximilian Schwindl mit 64 Ringen. Platz drei gehörte Anna Kroher (59 Ringe). Isabel Lord auf Rang vier (58 Ringe) war bei der Preisverteilung verhindert. Den letzten Pokal bekam Enrico Pisani für seine 50 Ringe. Medaillen gab es für Simon Leißner (46 Ringe). Seine Brüder David und Tobias holten je 35 Ringe, Moritz Küffner schaffte 34 Ringe. Dietmar Neugebauer und sein Vorstand hoffen jetzt auf weitere Nachwuchsschützen. Über erste Neuaufnahmen konnten sie sich schon freuen.
Weitere Beiträge zu den Themen: Auerbach (9489)Oktober 2015 (8435)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.