25 Erstkommunionkinder
Stadtnotizen

Kemnath. (jzk) Mit Stadtpfarrer Konrad Amschl, Pastoralreferent Alfred Kick und Pastoralpraktikant Peter Stubenvoll zogen am Sonntag 25 Erstkommunionkinder feierlich in die Stadtpfarrkirche zum Familiengottesdienst ein. Die Mädchen und Buben, die sich den Gläubigen vorstellten, dürften zum ersten Mal öffentlich das Taufbekenntnis ablegen, das Eltern und Paten bei ihrer Taufe gesprochen haben, erklärte Kick. Der Fisch im Zentrum der Erstkommunionfeier habe viel mit Jesus Christus, dem Menschenfischer, zu tun. Für die früheren Christen sei er das Erkennungszeichen gewesen.

Entsprechend der fünf Tischgruppen stellten sich die 11 Buben und die 14 Mädchen namentlich der Pfarrgemeinde vor. 13 Tischmütter bereiten sie auf ihre Erstkommunion am 12. April vor. Als sichtbares Zeichen für das diesjährige Thema hatte jedes Kind einen Fisch gebastelt und diesen mit Namen sowie einem Foto versehen und in der Nische neben der Predigtkanzel aufgestellt. Vor dem Taufgedächtnis zündeten zwei Ministranten die Taufkerzen an der Osterkerze an. Bei der Taufbunderneuerung bekannten die Erstkommunikanten ihren Glauben an den dreieinigen Gott. Dazu erklang das Lied "Ich glaube".

Nach dem gemeinsam gesprochenen Glaubensbekenntnis und den Fürbitten sprach Amschl das Gabengebet. Mit "Feuer und Flamme", gesungen von den "Brückenbauern", endete der Vorstellungsgottesdienst.
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