3:0-Sieg gegen SV Plößberg reicht aber immer noch nicht zum Bezirksligaerhalt
Vohenstrauß spielt stark auf

Die SpVgg Vohenstrauß (rote Trikots) freut sich über einen verdienten 3:0-Sieg über den SV Plößberg, der nunmehr zum Bezirksligaabstieg verurteilt ist. Bild: A. Schwarzmeier
SpVgg Vohenstrauß: Kederer, Gmeiner (83. Bergmann), Özbay (87. Pfab), Kett, Zitzmann, Striegl, Dobmayer, Rewitzer, Müssig, Karl (89. Riedl), Scharl

SV Plößberg: Zeus, Böckl, Weniger, Ziegler, Mois (46. Walter), Löw, Schiener (84. Peter), Reil, Freundl, Sonnberger (86. Müller), Blay

Tore: 1:0 (42.) Özbay, 2:0 (54.) Özbay, 3:0 (78.) Karl - SR: Tim Schuller (Freudenberg) - Zuschauer: 120

(ggr) Verdient gewonnen und immer noch nicht gesichert: Die SpVgg Vohenstrauß spielte eine starke Partie und fuhr mit 3:0 (1:0) einen sicheren Heimsieg gegen den nun abgestiegenen SV Plößberg ein. Die Gäste hatten ihre Chancen, konnten aber kein Kapital daraus schlagen. Die SpVgg nutzte drei ihrer Möglichkeiten eiskalt.

Bereits in den ersten zwei Minuten tauchte Gmeiner zweimal innerhalb kürzester Zeit gefährlich vor dem Gästetor auf. Beide Male zielte er jedoch daneben. In der 7. Minute knallte Dobmayer das Leder an den Pfosten. Dann hatte der SV auch eine Chance, ein Freistoßball kam gefährlich nahe am Vohenstraußer Gehäuse auf dem Boden auf und sprang dann über das Tor.

In der 30. Minute bekam Schiener den Ball und ging allein auf den Kasten von Kederer zu. Dieser hielt jedoch mit einer Fußabwehr. Kurz vor der Pause spielte Striegl auf Özbay, welcher ein Durcheinander in der Gästeabwehr ausnutzte, schnell reagierte und den Ball per Kopf einlochte.

Nach der Pause war es wieder Özbay, der nach tollem Zusammenspiel im Mittelfeld von Karl auf Gmeiner die Kugel von quer geschoben bekam und sicher einlochte. Wenig später scheiterte derselbe Spieler an Tormann Zeus. In der 78. Minute startete Dobmayer einen Angriff über rechts und spielte den Ball mit viel Übersicht nach innen, wo der vollkommen frei stehende Karl schön mitgelaufen war und sicher traf. Die Gegenwehr der Plößberger war jetzt fast gänzlich gebrochen und die Heimelf hätte noch erhöhen können.
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