4:0-Erfolg bei der SpVgg Vohenstrauß - Gastgeber ohne Durchschlagskraft
Klare Sache für FC Amberg II

Der Angriff der SpVgg Vohenstrauß hatte beim 0:4 gegen den FC Amberg II einen schweren Stand. In dieser Szene kommt der zuletzt so erfolgreiche Johannes Zeitler (vorne, rechts) nicht zum Kopfball. Bild: A. Schwarzmeier
SpVgg Vohenstrauß: Kederer, Gmeiner, Schmidt, Ertl, Dobmayer, Özbay (46. Karl), Rewitzer, Müssig, Zeitler (81. Viethoang), Urban (61. Pinter), Frank

FC Amberg II: Bleisteiner, Schmien (67. Hock), Knoll, Giehrl, Holfelder, Knauer, Hausmann, Schwarzfischer (64. Müller), Graml (46. Klama), Meyer, Devrilen

Tore: 0:1 (16.) Mario Schmien, 0:2 (43.) Simon Schwarzfischer, 0:3 (71.) Florian Holfelder, 0:4 (73.) Ibrahim Devrilen - SR: Feldmeier (Regensburg) - Zuschauer: 120

(ggr) Kein großartiges, aber ein schnelles Spiel sahen die gut 120 Zuschauer auf dem B-Platz des Vohenstraußer Sportzentrums. Der FC Amberg II ging mit 4:0 gegen die SpVgg Vohenstrauß als verdienter Sieger vom Platz.

In der ersten Hälfte konnten die Hausherren zu Beginn noch gut mithalten, hatten sogar die erste große Möglichkeit. Zeitler traf aber nur die Latte. Gleich in der nächsten Situation war es wiederum Zeitler, der nach einem Abwehrfehler im Strafraum an den Ball kam, er wurde jedoch im letzten Moment gestört.

Besser machte es der Amberger Schmien wenig später, als er nach einer Ecke aus einem Getümmel heraus das glückliche 0:1 erzielte. Amberg übernahm in der Folgezeit das Zepter und kam immer öfter vor das Tor von Kederer. Chancen durch Holfelder und Devrilen blieben zunächst noch folgenlos. In der 36. Minute dann ein Aufreger aufseiten der Vohenstraußer Zuschauer, als ein Freistoß von Dobmayer eigentlich viel zu kurz in den Strafraum des FC flog, dabei jedoch an dem Arm eines Ambergers ging, was der gut leitende Schiedsrichter jedoch nicht ahndete. Gleich im nächsten Angriff hatte Gmeiner eine Möglichkeit, sein Schuss war jedoch zu unplatziert. Noch vor dem Halbzeitpfiff erzielte der agile Schwarzfischer die Amberger 2:0-Führung. Er setzte sich über rechts gut durch und schoss vom Strafraumeck ins lange Toreck.

In der zweiten Hälfte gab es außer den beiden Treffern nicht mehr viele nennenswerte Szenen. Die Vohenstraußer Bemühungen endeten meist im Mittelfeld, aber auch die Amberger schalteten zurück. Das 0:3 entstand nach einem Konter über Devrilen, der auf den mitlaufenden Holfelder spielte. Dieser brauchte nur noch einzuschieben. Nur zwei Minuten später erzielte Devrilen selber sein Tor, als er im Nachschuss wunderbar abzog und in den Winkel traf.
Weitere Beiträge zu den Themen: SpVgg (24098)November 2015 (9610)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.