50 Jahre: Gemeinsame Erfolgsgeschichte von Ludwig Höcherl und der Raiffeisenbank - Goldene ...
Vom Lagerhaus-Lehrling zum Prokuristen

Beim 50-jährigen Dienstjubiläum von Ludwig Höcherl (Mitte) bei der Raiffeisenbank waren (von links) Gattin Birgit, Vorstand Christian Seidl, Franz Penker (Genossenschaftsverband Bayern), Vorstand Bernhard Werner, Tochter Magdalena und Dr. Reinhard Rieger (IHK) dabei. Bild: hfz
Ein Leben lang im selben Beruf - das gibt es heutzutage fast nicht mehr. Umso eindrucksvoller erscheint der Anlass, den Ludwig Höcherl aus Schönsee feierte: sein 50-jähriges Dienstjubiläum bei der Raiffeisenbank im Naabtal. Einleitend hielt Vorstand Bernhard Werner in Anwesenheit seines Vorstandskollegen Christian Seidl, Höcherls Frau Birgit und Tochter Magdalena, sowie Abteilungsleiter der Raiffeisenbank, die Laudatio auf seinen langjährigen Kollegen.

Im August 1965 begann Ludwig Höcherl als Lehrling im Lagerhaus der damaligen Raiffeisenbank Schönsee seine Ausbildungszeit, wechselte zwei Jahre später in die Bank, und beendete 1969 im Berufsbild Bankkaufmann seine Lehre. Im Laufe der Zeit entwickelte sich nicht nur Höcherl beruflich weiter, sondern auch die Raiffeisenbank. Er übernahm Verantwortung als Zweigstellenleiter und ab 1986 im Vorstand der Raiffeisenbank Schönsee.

"Gesicht der Bank"

Werner erwähnte weiter den Zusammenschluss der Raiffeisenbank Schönsee mit Tännesberg-Oberviechtach im Jahr 1992 sowie die Fusion der Raiffeisenbank Winklarn und der Raiffeisenbank im Oberpfälzer Wald mit der Raiffeisenbank im Naabtal im Jahr 2004. Seit dieser Zeit ist Höcherl als Prokurist der zentrale Ansprechpartner für das östliche Geschäftsgebiet. Für Vorstand Werner habe Höcherl die wechselvolle Geschichte der Raiffeisenbank in den vergangenen 50 Jahren stets in vorbildlicher Weise mitgetragen. Dabei habe er sich laut Werner als "das Gesicht der Bank" etabliert, im Geschäftsgebiet Schönsee gebe es kaum jemanden, der Höcherl nicht sofort mit der Raiffeisenbank in Verbindung bringe. Bernhard Werner dankte, auch Namens seines Kollegen Christian Seidl, für die exzellente und kollegiale Zusammenarbeit. Worte des Dankes gab es auch für Höcherls Frau Birgit und seine Töchter, die immer Verständnis zeigten, wenn dieser "im Interesse der Raiffeisenbank unterwegs war". Für sie hatte der Bankvorstand Blumen mitgebracht.

Höchste Auszeichnung

Franz Penker, Regionaldirektor vom Genossenschaftsverband Bayern, sprach ebenfalls Glückwünsche aus und überreichte Höcherl neben einer Ehrenurkunde die höchste Auszeichnung vom Deutschen Raiffeisenverband: die goldene Ehrennadel für besondere Verdienste.

Dr. Reinhard Rieger, Geschäftsführer bei der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim, dankte Höcherl für seine Leistung. Diese sei keine Selbstverständlichkeit, sondern etwas, "das erarbeitet werden muss, und nicht ersessen werden kann." Damit habe Höcherl einen starken persönlichen Beitrag für die regionale Wirtschaft geleistet, wofür er mit der Ehrenurkunde der IHK ausgezeichnet wurde.
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