80 Kerzenträger der KAB ziehen betend zur Wallfahrtskirche auf dem Armesberg

80 Kerzenträger der KAB ziehen betend zur Wallfahrtskirche auf dem Armesberg (ak) Die 16. Rosenkranzfeier des KAB-Kreisverbandes Kemnath zog viele Mitglieder und Gläubige zur Wallfahrtsstätte auf dem Armesberg. Unter dem Leitgedanken des gemeinsamen Gebets um den Schutz der Gottesmutter hatte der Kreisvorstand mit Vorsitzendem Josef Kohl aus Kirchenlaibach eingeladen. Lichterzug und Rosenkranzfeier hatten die Verantwortlichen des KAB-Ortsverbandes Kemnath um Vorsitzenden Peter Daschner (vorne, Zweiter v
Die 16. Rosenkranzfeier des KAB-Kreisverbandes Kemnath zog viele Mitglieder und Gläubige zur Wallfahrtsstätte auf dem Armesberg. Unter dem Leitgedanken des gemeinsamen Gebets um den Schutz der Gottesmutter hatte der Kreisvorstand mit Vorsitzendem Josef Kohl aus Kirchenlaibach eingeladen. Lichterzug und Rosenkranzfeier hatten die Verantwortlichen des KAB-Ortsverbandes Kemnath um Vorsitzenden Peter Daschner (vorne, Zweiter von links) unter das Thema "Farben des Lebens" gestellt. Es zeigte sich, dass 19 Jahre nach der Premiere die Veranstaltung anhaltend großen Zuspruch genießt. Rund 80 Kerzen leuchteten bei der Lichterprozession vom Mesnerhaus zur Dreifaltigkeitskirche. Dazu beteten die Gläubigen "Engel des Herrn", "Vaterunser" und "Gegrüßest seist Du Maria". Die Andacht betete Stadtpfarrer Konrad Amschl (links). Anhand eines weißen Tuches verdeutlichten KAB-Mitglieder diese Farbe als Zeichen des Anfangs und der Unschuld. Gleichzeitig stehe sie für Fülle, Vollendung und für große Feste im Leben. Mit einem schwarzen Tuch verbanden die Besucher Tod, Verlust, schwere Lebensphasen, aber auch Trost und die Ruhe der Nacht. Rot strahlt Kraft aus und steht für Liebe, Zorn und Schmerz. Ein blaues Tuch zeigte die Lieblingsfarbe der Menschen. Sie stehe für Harmonie, Ausgeglichenheit, Frieden, Freundschaft und Treue. Gelb sei die Farbe der Erleuchtung und des Verstandes. Es rege an, für die sonnigen Tage im Leben zu danken und die geernteten Früchte des eigenen Lebens zu betrachten. Mit dem Schlusssegen des Geistlichen endete die Feier, ehe es ins Mesnerhaus ging. Bild: ak
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