Abarbeiten der Brandschutzauflagen

Architekt Peter Hilgarth stellte das abgespeckte Konzept vor, das mit dem Landratsamt "in sehr kooperativer Weise" erarbeitet worden sei. Dies wurde und werde nun abgearbeitet. Wenn dies alles erledigt sei, könne das Jugendheim wieder uneingeschränkt genutzt werden. Um den Brandschutzauflagen nachzukommen, müssten einige Türen erneuert beziehungsweise nachgerüstet werden. Laut Bauordnung muss auch eine Brandmeldeanlage eingebaut werden, was mittlerweile schon geschehen sei. Auch die Wohnung des Hausmeisters habe einen Brandmelder erhalten. Die Brandmeldestelle sei in der Küche. Die Flucht- und Rettungswege seien freizuhalten. Ein Kompromiss sei in diesem Zusammenhang, die Türe zur angrenzenden Bar vorne rechts neben der Bühne zu entfernen, damit der Fluchtweg gesichert sei. Der Chorraum erhalte eine neue Türe, die rauchdicht und selbstschließend sei. Hilgarth ging auf die vier verschiedenen Bestuhlungsvarianten bei Veranstaltungen im Saal des Jugendheims ein. Bürgermeister Wolfgang Braun zeigte sich mit dieser Kompromisslösung zufrieden. "Man kann damit leben." Kirchenpfleger Xaver Stock versicherte, dass alle Pläne genehmigt seien. Zudem sicherte er zu, dass künftig in jedem Jahr kleinere Sanierungsarbeiten und Investitionen ausgeführt werden. (kro)
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