Abschied von der US-Feuerwehr
Leute

Mit Geschenken und guten Wünschen verabschiedeten die Kollegen der US-Feuerwehr im Truppenübungsplatz Grafenwöhr zwei langjährige Kollegen: Johann Arnold und Heinz Recht (beide mit schwrzem T-Shirt) sind künftig Ruheständler. In der Mitte Fire Chief Josef Rodler. Bild: xri
Grafenwöhr. (xri) Jahrzehntelang halfen sie Menschen in Not, löschten Brände oder leisteten Hilfe bei sonstigen Notfällen. In Zukunft dürfen es Johann Arnold und Heinz Recht etwas ruhiger angehen lassen. In einer Feierstunde verabschiedete die US-Feuerwehr in Grafenwöhr ihren langjährigen Gruppenführer und Telefonisten in den Ruhestand.

Fire-Chief Josef Rodler und Gruppenführer Norbert Ackermann lobten die beiden beliebten Mitarbeiter und wünschten ihnen alles Gute. Mit kleinen Geschenken dankten auch die Kollegen für die gute und harmonische Zusammenarbeit.

Johann Arnold kam am 1. September 1978 zum Fire Department. Nach einigen Jahren als Feuerwehrmann hat er unter anderem die Positionen des Control Operators, des Gruppenführers und stellvertretenden Fire Chiefs inne, bevor er 1999 dann erneut als Gruppenführer in die Einsatzgruppe der US-Feuerwehr wechselte.

Heinz Recht startete im März 1983 als Feuerwehrmann bei der US-Feuerwehr. Später wechselte er dann als Telefonist in die Einsatzzentrale wo er bis zu seiner Verabschiedung sein Dienst verrichtete.

"O'zapft is" mit einem Schlag

Hütten. "O'zapft is" hieß anlässlich des Oktoberfestes bei "ChorAlle". Bürgermeister Edgar Knobloch zapfte mit zur einem Schlag das Bierfass an. Die beiden "ältesten" Mitglieder, Klara Braun und Marianne Ruhland , hießen die Chor-Mitglieder und Gäste mit selbstgedichteten Liedern willkommen. Bei bayerischen Schmankerln und Bier wurde die Geselligkeit gepflegt, die ja neben den musikalischen Auftritten eine wesentliche Hauptrolle spielt.

Bei selbstgedichteten Gstanzln und Liedern und beim "Wett-Nageln" hatten die "ChorAlle"-Mitglieder eine Mordsgaudi. Chorleiterin Sabine Braun hatte diesen genialen Einfall, wie so viele seit Bestehen des Chors, und jeder ließ sich mitreißen. So gar Bürgermeister Edgar Knobloch verfasste kurzerhand ein Gstanzl und gab es zum Besten.
Weitere Beiträge zu den Themen: Oktober 2014 (9310)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.