Abschied von Markus Wirth
Verstorben

Floß. (le) Sein Gesundheitszustand war jahrelang angeschlagen, doch er hat sein Leiden mit Geduld ertragen: Mit 54 Jahren starb der gelernte Glasschleifer Markus Wirth in der Universität Erlangen. Der hilfsbereite und beliebte Bürger pflegte seinen Vater bis zu dessen Tod im Februar. Am 27. November 1959 in Floß geboren und aufgewachsen, lernte Markus Wirth Kristallglasschleifer, hatte Freude an der Gartenarbeit und war zuletzt bei der Firma Schulte und Schmidt in Flossenbürg tätig.

1982 heiratete er die Flosserin Petra Malzer, die ihm Sohn Daniel schenkte. Seine ganze Liebe und Sorge gehörte der Familie, dessen Mittelpunkt er war. Im Trauergottesdienst am Samstag in der katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer hatte Pfarrer Norbert Große vom Tod, der sich verwandle in ein ewiges Leben, gesprochen. Im katholischen Friedhof wurde Wirths Urne beigesetzt.
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