Achtklässler fertigen LED-Uhren bei Rogers Germany
Arbeit geht Schülern nicht auf den Wecker

Der Zusammenbau einer funktionierenden LED-Uhr war das große Erfolgserlebnis für die sieben Schüler der Markus-Gottwalt-Schule bei ihrem zweitägigen Schnupper-Praktikum in der Firma Rogers. Unser Bild zeigt die Schüler mit Fachlehrerin Hermine Reindl, Ausbildungsleiter Johannes Beierl und den Rogers-Azubis Maximilian Gradl und Michael Schule beim Tüfteln in der Werkstatt. Bild: do
Das Endprodukt war eine funktionierende LED-Uhr. Eine Erfahrung mit Langzeitwirkung für die sieben Schüler der Klasse M 8 der Markus-Gottwalt-Mittelschule Eschenbach beim Hineinschnuppern in die Arbeitswelt. Begleitet von Technik-Fachlehrerin Hermine Reindl bekamen die Schüler bei Rogers Germany in Eschenbach an zwei Tagen einen Einblick in mechanische und elektronische Berufsfelder.

Nach einer Kennenlern-Tour mit Ausbildungsleiter Johannes Beierl durch das Werk ging es in der Ausbildungswerkstatt zur Sache. Nach allen Regeln mechatronischer Kunst arbeiteten die "Berufsanwärter" in der Übung "Rolling Clock" auf ein Ziel hin: die Herstellung einer funktionierenden Uhr. Geschafft, hieß es schließlich nach zwei Tagen konzentrierter Arbeit. Freudestrahlend präsentierten die Schüler ihr großes Werk.

Die betreuenden Rogers-Azubis Maximilian Gradl und Michael Schulze strahlten mit und Ausbildungsleiter Johannes Beierl bescheinigte den Praktikanten viel Talent. Die aktuellen Schnuppertage nahm Fachlehrerin Hermine Reindl zum Anlass, sich im Namen der Markus-Gottwalt-Schule bei der Firma Rogers-Curamik für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. "Die Patenschaft trägt Früchte", bestätigten Hermine Reindl und Ausbildungsleiter Johannes Beierl gleichermaßen.
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