Ackermann nimmt an Tafelrunde Platz
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Nach dem Ritterschlag durfte Thomas Ackermann seine neue Rüstung anlegen. Bild: hl
Kemnath. (hl) Der Ritterbund Waldeckh zue Kemenatha hat einen neuen Recken. Großmeister Werner von Podewils (Ponnath) schlug Junker Thomas Ackermann zum Ritter. Er trägt nun den Namen Thomas von Künsberg.

Nachdem Kanzler Sebastian Graf von Reichenbach-Goschütz (Wolf) zum Ritterschlag hatte rüsten lassen, geleiteten Gottfriedes Primianus Elder zue Kemenata (Gottfried Krauß) und Johannes von Lengenfeld (Hans Lukas) Junker Thomas vor den Hochsitz. Wie die beiden befürwortete auch dessen Leibrecke Josephus von Obernburg (Josef Ponnath) den Ritterschlag. Laut Zucht- und Knappenmeister Freiherr Wolf vom Seegrund auf Haunritz (Veigl) hat sich Thomas Ackermann die Tugenden und das Gedankengut der Ritter zu eigen gemacht sowie seine Aufgaben allzeit erfüllt.

Burgprior Herbert von Podewils weihte Hausorden, Barett mit Federschmuck, Rittermantel und Schwert. Der Großmeister erinnerte den Junker nochmals an seine künftigen Rechte und Pflichten. Nachdem der Kanzler das feierliche Gelöbnis abgenommen hatte, verlieh ihm Werner von Podewils durch den Ritterschlag das Lehen derer von Künsberg. Der neue Recke stellte seinen Wahlspruch "Als Recke stets aufrecht als Waidmann zu leben, das sind die Werte, nach denen wir streben" vor und versprach, den Schutz der Burg mit zu übernehmen.

Zu feiern gab es zudem den 60. Geburtstag von Reinhardt Graf von Castell zue Ebenode (Reinhardt Müller) . Ihm dankte der Großmeister mit einem kleinen Präsent für seine treuen Verdienste um den Ritterbund Waldeckh zue Kemenatha.
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