Adolf Hinke bleibt bei der Feuerwehr in Frankenberg im Amt
Bald 30 Jahre Vorsitzender

Die Verantwortungsträger der Wehr mit (von links) Kreisbrandmeister Karlheinz Sehnke, Reinhard Schmid, Urban Gräbner, Adolf Hinke, Bürgermeister Manfred Porsch und Roland Freiberger. Bild: hia
Adolf Hinke steht weitere fünf Jahre an der Spitze des Feuerwehrvereins. Stellvertreter bleibt Roland Freiberger. Kommandant Urban Gräbner, vertreten von Reinhard Schmid, wurde ebenfalls im Amt bestätigt. Alle Wahlen verliefen einstimmig. Am 2. Mai feiert Adolf Hinke damit 30. Amtsjubiläum.

Als gute Entscheidung wertete es Hinke, das Dorffest aufgrund des Todes des Kameraden Wolfgang Jäger ausfallen zu lassen. Glänzend von Christa Gräbner organisiert war der Ausflug nach Kulmbach. Bestens besucht sei der Kameradschaftsabend gewesen, auch dank der Küche von Heidi Hinke. Bei der Anschaffung der neuen Tragkraftspritze galt der Gemeinde und Kreisbrandmeister Karlheinz Sehnke Dank. "Ich hoffe, dass das neue Schmuckstück Motivation genug ist, sich auch künftig zu engagieren", meinte Hinke.

Von einem ruhigen Jahr für seine 18 Aktiven berichtete Kommandant Urban Gräbner. Die neue Spritze sei bereits mehrmals getestet worden. Übungen erfolgten nach Plan. Gräbner wünschte sich, dass auch die Älteren teilnehmen würden. Eine Herausforderung sei die Katastrophenübung in Haidenaab gewesen.

2015 sei eine Leistungsprüfung geplant. Bezüglich der Baustelle am Feuerwehrhaus richtet sich alle Hoffnung auf Klaus Schmid. Für den Ausflug schlug Gräbner einen Zweijahresrhythmus vor. Digitale Sprechfunkgeräte solle es ebenfalls 2015 geben. Mit 3000 Euro habe sich der Feuerwehrverein an der Anschaffung der Tragkraftspritze (11 400 Euro) beteiligt, so Kassier Hans Gräbner. "Einwandfrei Kassenführung" bestätigte Kassenprüfer Klaus Schmidt.

Nach 58 Jahren sei es an der Zeit gewesen, die alte Spritze zu ersetzen, so Bürgermeister Manfred Porsch. Das Auswahlgremium habe glänzende Vorarbeit geleistet. Dickes Lob gab es für die Beteiligung des Feuerwehrvereins. Zur offiziellen Indienstnahme wünschte er sich eine Feier. Kreisbrandmeister Karlheinz Sehnke unterstrich den Übungsbedarf an der neuen Spritze. Früchte trage die Zusammenarbeit mit der Stützpunktfeuerwehr in Sachen Ausbildung, um tagsüber Einsatzbereitschaft zu gewährleisten. Frankenberg sei vorbildlich. Mitte 2015 werde die Ausbildung zum Digitalfunk beginnen. Voraussetzung für die Teilnahme am Sprechfunklehrgang sei die elektronische Lernausbildung.
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