All-Star-Game ohne Nowitzki
Basketball

New York.(dpa) Das All-Star-Game der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA findet endgültig ohne Dirk Nowitzki statt. Der Star der Dallas Mavericks wurde nicht für die Partie am 15. Februar im Madison Square Garden berufen. Die NBA gab am Donnerstag (Ortszeit) die 24 Spieler für die Mannschaften der Eastern und der Western Conference bekannt.

Unter anderem wurden auch drei Teamkollegen des deutschen Nationalspielers Dennis Schröder vom Überraschungs-Team der Atlanta Hawks berufen. Paul Millsap, Al Horford und Jeff Teague wurden von den 30 Cheftrainern in die Reserve der Ost-Auswahl gewählt. Die Hawks führen derzeit die Eastern Conference überlegen an. Der 36-jährige Nowitzki wurde bislang zwölf Mal für das Gipfeltreffen der NBA-Stars nominiert, zuletzt im vergangenen Jahr.

Sein Landsmann und Point Guard Schröder selbst wurde für das sogenannte Rising-Stars-Game benannt, bei dem die besten ausländischen Nachwuchsakteure auf die stärksten US-Jungprofis treffen. Die Spieler, die im ersten oder zweiten Jahr in der NBA aktiv sind, wurden von den Assistenz-Trainern der 30 Clubs ausgewählt. Es ist das erste Mal, dass eine US-Auswahl gegen eine Mannschaft aus internationalen Spielern spielt. Die Partie findet am 13. Februar im Barclays Center in Brooklyn statt.

Fußball "Löwen" gehen neue Wege

München.(dpa) Beim Fußball-Zweitligisten TSV 1860 München zeichnet sich ein Wechsel in der Vermarktung ab. Wie das Magazin "Sponsors" berichtet, löst der Verein sein Vermarktungsmodell mit zwei Agenturen auf und übergibt die Komplettvermarktung in die Hände von "Infront Sports & Media". Bislang teilte sich die Schweizer Agentur die Arbeit mit der "HI Squared", der Agentur von 1860-Investor Hasan Ismaik. In Zukunft soll Infront zusätzlich die Vermarktung der regionalen Pakete und des Hospitality-Bereichs übernehmen und damit alleine für die "Löwen" verantwortlich sein.

Von Vereinsseite wurde eine Einigung am Freitag noch nicht bestätigt. "Wir befinden uns in fortgeschrittenen Gesprächen", sagte jedoch Jörg Seewald, Leiter der Kommunikation beim TSV. Infront ist eine Größe in der Fußball-Vermarktung. Erst kürzlich hatte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bekanntgegeben, die Schweizer Agentur von der Saison 2016/17 an mit der kompletten Vermarktung der Rechte am DFB-Pokal zu beauftragen.
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