Alternativen

In der Bauausschusssitzung stellte Dr. Thomas Steiner (SPD) den nördlichen Stadtgraben als alternativen Standort und Vorschlag für einen Spielplatz vor. Norbert Klotz (CSU) und Irmgard Reisima-Renner (CSU) verwiesen auf ein Areal hinter der Stadtgärtnerei.

Dr. Thomas Steiner gab sich überzeugt, dass man bei der Belebung der Altstadt auch das Wohnumfeld miteinbeziehen müsse. Seiner Meinung nach gehöre ein Spielplatz in erreichbare Nähe, geschützt vor dem Straßenverkehr. Als geeignetes Areal nannte Steiner den sanierten Stadtgraben im Anschluss an die AWO. Dort sei bereits bei der Sanierung der Wallmauer eine Treppe zur Allee gebaut worden.

Ebenerdig könne man von der Schanze in den Stadtgraben gehen. "In diesem Bereich könnte ein attraktiver Spielplatz entstehen, wegen dem Eltern mit Kindern in die Stadt gehen."

Als wichtigste Einrichtungen nannte Steiner zwei Hang-Kurven-Schalen-Rutschen, eine Spielkombination wie in der Wichernstraße, Schaukel, Sandkasten, Sitzplätze und Bänke sowie einen Streetballkorb an der Zwingenmauer mit kleinem Feld.

Als Kosten setzte der SPD-Stadtrat 12 000 Euro für die Rutschen, 18 000 für die Spielekombination und 6000 Euro für die Montage an. Die Geländegestaltung käme mit 60 000 Euro dazu. (oy)
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