Am zweiten Weihnachtfeiertag starten die Weihnachtstrucker wieder in Richtung Rumänien. "Wo landet mein Paket?" - auf diese Frage gaben Organisator Ulrich Bauriedl sowie Herbert und Elke Flöck umfassend Auskunft.
Weihnachtstrucker rollen wieder

Elke und Herbert Flöck sowie Ulrich Bauriedl (von links) klärten über die Rumänienhilfe des Vereins LIA auf. Bild: nib
(nib) Vor acht Jahren sei er, erinnerte sich Bauriedl bei der Zusammenkunft im Pfarrhof in Högling, mit der Weihnachtspaket-Aktion - damals noch unter der Federführung der Johanniter - in Kontakt gekommen. Aus den einst rund 1000 sind zwischenzeitlich rund 6000 Päckchen geworden, die die Weihnachtstrucker nach Rumänien transportieren.

"Mir ist es wichtig, dass jeder, der uns ein Paket anvertraut, auch sicher sein kann, dass es da, wo es gebraucht wird, ankommt", versicherte Bauriedl den Zuhörern. Sein Dank galt vor allem den vielen ehrenamtlichen Helfern, die über die Weihnachtfeiertage ihre Freizeit für diese Aktion opfern. Über die Verteilung der Pakete vor Ort legten Herbert und Elke Flöck vom Verein LIA Rumänienhilfe mit zahlreichen Unterlagen, Berichten und Filmmaterial Rechenschaft ab. "Wir haben durch unsere langjährige Arbeit ein umfangreiches Netzwerk in Rumänien und können so garantieren, dass die Pakete ausschließlich nach Bedürftigkeit verteilt werden", unterstrichen die beiden. Die Freude über diese Hilfe aus Deutschland dokumentierten die zahlreichen Dankschreiben der Kinder.

Wer selbst ein Paket packen will, findet alle notwendigen Informationen in den Flyern, die in den Kirchen ausgelegt werden. Die Pakete können bei der Firma Godelmann abgegeben werden.
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