Amberg.
Vorab ein "fettes Lob" für den FC Amberg II

(lst) Am 28. November folgt, sollte es bei der jetzigen Konstellation bleiben, noch das Schlager-Spiel beim SV Schwarzhofen. Bis dahin müssen die Spieler des Fußball-Bezirksligisten FC Amberg II aber am Sonntag um 14 Uhr mit der SV Grafenwöhr und anschließend beim TSV Detag Wernberg und daheim gegen den SV Kulmain "nicht zu unterschätzende Kontrahenten" antreten. "Alles andere als leichte Aufgaben", warnt FCA-Trainer Tobias Pinzenöhler seine Akteure, sich nur auf die Papierform zu verlassen.

Pinzenöhlers Vorgabe bis zur Winterpause ist klar: "Wir möchten noch so viele Punkte wie möglich sammeln und ganz oben dabei bleiben." Angesichts des bisherigen Saisonverlaufs durchaus machbar, stehen die Gelb-Schwarzen doch derzeit nach 16 Spielen mit 38 Zählern, punktgleich mit dem SV Sorghof und mit einem Fünf-Punkte-Polster auf den Verfolger Schwarzhofen ausgestattet, auf dem ersten Tabellenplatz.

Anerkennung gibt es vom Trainer schon vor der Partie - in Sachen Einstellung. Die Trainingsbedingungen am Schanzl seien nicht gerade optimal für seine Mannschaft, sagt der Coach. Schon alleine deshalb zollt er seinen Spielern "ein fettes Lob, wie die Jungs das bislang wegstecken und von Woche zu Woche Gas geben". Pinzenöhler kann gegen die Sportvereinigung bis auf den Langzeitverletzten Dennis Kramer personell aus dem Vollen schöpfen. Auch Michael Reinwald gehört wieder zum Kader, der eventuell durch Regionalliga-Akteure, die Spielpraxis sammeln sollen, ergänzt wird.
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