Andacht und Martinsumzug des "Kinderhauses Kunterbunt"
Erst Soldat, dann Bischof

Das Pferd von Judith Rau vom Kirchenvorstand führte den Martinszug an. Laureen Bauer war heuer der "Martin". Mit auf dem Bild sind auch Günter und Karin Weigl sowie Harald Rau. Bild: rgr
Grafenwöhr. (rgr) Zuerst erfuhren die Buben und Mädchen der evangelischen Kindertagesstätte (Kita) "Kinderhaus Kunterbunt" etwas über die Geschichte des heiligen Martin. Kita-Leiterin Ines Gutt begrüßte die Kinder und ihre Eltern.

Da Martin ein hilfsbereiter Mensch gewesen ist, war er bei der Bevölkerung sehr beliebt. Die Leute haben ihn gebeten, Bischof der Stadt Tours zu werden. Eine Legende erzählt davon, dass Martin sich dazu nicht würdig genug gefühlt und sich in einem Gänsestall vor dem Volk versteckt hatte. Die Gänse in diesem Stall hatten aber so laut geschnattert, dass sie ihn verrieten.

Die Buben und Mädchen der Kita sangen einige Martinslieder, bevor sie beim Martinszug mit ihrer Laterne mitmarschierten. Angeführt wurde der Zug von Laureen Bauer, die auf dem Pferd von Judith Rau saß.

Karin und Günter Weigl sowie Harald Rau begleiteten den Zug und spielten auf ihren Instrumenten. Auch nach dem Martinszug gab es am Kirchplatz bei Tee und Plätzchen Musik von Kerstin und Günter Rauh, die auf ihren Jagdhörnen spielten.
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