Anerkennung für Elli Schübel

Neuland für die FG Stadtgarde war diesmal die Inthronisierung als Bestandteil des Silvesterballs der Stadt in der Helmut-Ott-Halle beim Stadtjubiläum. Dadurch blieb die Kasse mit den üblichen Ausgaben für eine Kapelle verschont. "Es war die richtige Entscheidung, den Inthronisierungsball hier mit zu integrieren", machte Held angesichts des positiven Ergebnisses deutlich.

Für eine gute Idee hielt auch 3. Bürgermeister Norbert Gradl diesen gemeinsamen Jubiläums-Event, beide Seiten hätten davon profitiert. "Die FG reduzierte dadurch ein finanzielles Risiko und die Stadt Auerbach gewann an Attraktion bei dieser Silvesterparty." Ihren traditionellen Inthronisierungsball sollte die FG aber auch künftig unbedingt machen, betonte Gradl. Viel Anerkennung gab es für Elli Schübel, die als Präsidentin eingesprungen war. "Sie war keine Übergangslösung, vielmehr hat sie ihren eigenen Stil entwickelt."

Zweifler, ob es ihr gelinge, in die Fußstapfen von Werner Müller zu treten, seien eines Besseren belehrt worden. Auch von Nachfolger Daniel Schuster war Gradl überzeugt, "dass er die gut aufgestellte FG als eine Bereicherung des kulturellen Lebens in eine gute 50. Saison führen wird. (cs)
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