Anton-Ferazin-Kindergarten feierte den Heiligen - Spiel und Laternenzug
Ein bisschen so wie Martin

"Ein bisschen so wie Martin möchte ich manchmal sein", unter diesem Motto feierten die Mädchen und Buben des städtischen Anton-Ferazin-Kindergartens das Namensfest des Heiligen. Endlich war es auch für die Roggensteiner Kinder soweit, die mit mit ihren selbstgebastelten Laternen losziehen durften.

In der Pfarrkirche St.-Erhard schlüpfte Louis Sailer in die Rolle des Heiligen, und Maximilian Meier kauerte als Bettler vor dem Altar. Die Vorschulkinder Elsha Bücherl, Laura Tschochner, Simon Ertl, Paul Witt, Franziska Lichtinger und Emma Gösl waren ebenfalls in das Spiel eingebunden. Bei den Fürbitten gedachten einige Kinder der Armen, Hungernden und Schwachen.

Pfarrer Gerhard Schmidt freute sich über die Schar und bat beim Segensgebet: "Lass uns wie der heilige Martin dein Licht sein, das die Dunkelheit hell macht." Rund um den Altar sangen die Kinder: "Der Mond am hohen Himmel steht ganz rund und voller Licht." Die Roggensteiner Musiker unter Leitung von Josef Wolfrath warteten bereits am Kirchenportal auf die Buben und Mädchen, alle marschierten dann singend zum Kindergarten.

Dort erhielten die Kinder Martinshörnchen, die die Stadt spendierte, wie Kindergartenleiterin Birgit Zant mitteilte. Die Erwachsenen ließen sich vom Elternbeirat mit Glühwein, Lebkuchen oder mit Kartoffelsuppe verwöhnen. Letztere spendeten Sonja und Hans-Jürgen Maier.
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