Asche aufs Haupt: Start in die Fastenzeit

Asche aufs Haupt: Start in die Fastenzeit (hia) "Bekehre uns, vergib die Sünden" sangen die Gläubigen in der Kirche zur Einstimmung auf die Fastenzeit. Die Katholiken der Pfarreiengemeinschaft starteten traditionell mit einem Bußgottesdienst in die siebenwöchige Vorbereitung auf das Osterfest. Als Symbol für den Beginn stand das Aschenkreuz in den Gottesdiensten im Mittelpunkt. Die Asche symbolisiere die Vergänglichkeit, erklärte der Geistliche. "Altes muss vergehen, damit Neues entstehen kann." Deshalb
"Bekehre uns, vergib die Sünden" sangen die Gläubigen in der Kirche zur Einstimmung auf die Fastenzeit. Die Katholiken der Pfarreiengemeinschaft starteten traditionell mit einem Bußgottesdienst in die siebenwöchige Vorbereitung auf das Osterfest. Als Symbol für den Beginn stand das Aschenkreuz in den Gottesdiensten im Mittelpunkt. Die Asche symbolisiere die Vergänglichkeit, erklärte der Geistliche. "Altes muss vergehen, damit Neues entstehen kann." Deshalb gelte: Umkehren, sich am Evangelium neu orientieren. Zu den Worten "Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium", legte Pfarrer Grillmeier Kindern und Erwachsenen dann das Aschenkreuz auf den Kopf. Bild: hia
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