ASV gewinnt mit dem Schlusspfiff die Heimpartie gegen den SV Alemannia Haibach
Glück auf Burglengenfelder Seite

ASV Burglengenfeld: M. Epifani, Schihada, Sander, Schnaus, Müller, Schleicher (14. Zempelin), Gröger, Dimespyra, Meier (61. Pfaffenroth), Fuchs, B. Epifani

SV Alemannia Haibach: Emmel, Sänger, Kirchner, Allig (64. Tewelde), Fröhlich (60. Uworuya), Farbmacher, Kellner, Cmiljanovic, Emge (84. Sauer), Huth, Breunig

Tore: 0:1 (74.) Breunig, 1:1 (83.) B. Epifani, 2:1 (90.) B. Epifani - SR: Vinzenz Pfister (München) - Zuschauer: 380

(bsb) Das Quäntchen Glück des Tüchtigen war zum Schluss aufseiten des ASV Burglengenfeld. Das 2:1 gegen die SV Alemannia Haibach war trotz sengender Hitze in der zweiten Hälfte ein Spiel mit Chancen hüben wie drüben - und einer Entscheidung in der Nachspielzeit. "Eigentlich war es ein Unentschiedenspiel", gab ASV-Trainer Bösl nach der Partie ohne Umschweife zu und zeigte Verständnis für seinen Kollegen Klaus Hildenbeutel, der mit dem Schicksal seiner Mannschaft haderte. Mehrere hochkarätige Chancen vergaben die Gäste in Halbzeit zwei.

Dabei sparten die Mannschaften offenbar in Hälfte eins noch ihre Kräfte. Auffälligster Spieler beim ASV war Alexandros Dimespyra. Zweimal scheiterte der technisch versierte Grieche an Tormann Patrick Emmel (12., 22.). Christian Huth setzte für die Gäste das erste Ausrufezeichen mit einem Flachschuss auf das lange Eck, der aber von Marco Epifani pariert wurde (19.).

Ungleich spannender verlief die zweite Hälfte. Den Reigen der Großchancen eröffnete Huth nach einem Abwehrfehler des ASV. Aber Epifani parierte. SV Alemannia erhöhte den Druck und wurde für seine Mühen belohnt. Breunig erzielte den Führungstreffer. Und zur Überraschung vieler war genau dieses Tor der Startschuss für eine Schlussviertelstunde, die der ASV trotz schwindender Kräfte effizient nutzte. Für den Ausgleich sorgte Benjamin Epifani. Matthias Gröger legte ihm den Ball in den Strafraum, Epifani zog ab und der Ball landete im langen Eck (83.). Die letzten Minuten gehörten alleine dem ASV. Fuchs (87.) und Pfaffenroth (90.) hatten zwei Großchancen zur Führung. Aber auch das zweite Tor blieb dem Burglengenfelder Torjäger Benjamin Epifani vorbehalten. Der an diesem Tag stark aufspielende Andreas Müller passte von der rechten Seite quer durch den halben Strafraum zu Epifani, der nur noch einschieben musste (90.).
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