Atemlos mit dem Frauenbund

Die "Sugar-Dollies" mischten den Saal auf. Ihr Tanz und die vielen weiteren originellen Einlagen wurden mit großem Applaus bedacht. Bild: gsc

Keineswegs "atemlos" waren die vielen Maskierten, die beim Frauenbundfasching im Landgasthof Burkhard durch den Saal tobten. Volle Power war angesagt.

Wernberg-Köblitz. (gsc) Zu den Klängen von "Take Two" füllte sich die Tanzfläche bereits ab dem ersten Lied bis weit nach Mitternacht. Diesmal war der Frauenbund Wernberg Ausrichter des Spektakels. Vorsitzende Gerti Loelgen begrüßte Mitglieder und Frauen aus der Umgebung in Versform: Die Vision von einem gemeinsamen Zweigverein Wernberg-Köblitz sei kein Faschingsscherz, so Loelgen. Das wurde auch von der Vorsitzenden des Zweigvereins Oberköblitz, Maria Schlögl, sehr begrüßt.

Mit Nationalmannschaft

Der Versuch von Heidi Schwendner, bei der "Pastoralen Service Hotline" eine einfache Auskunft zu bekommen, hätte ihr beinahe den letzten Nerv geraubt, lamentierte sie. Amüsant, wie eine eventuelle Modernisierung und Technisierung der Institution Kirche enden könnte.

Vier "Sugar-Dollies", unter denen sich auch die Initiatorin Franziska Gradl befand, zeigten ihren einstudierten Tanz und wurden für die Mühe mit viel Beifall belohnt. Sogar die Fußballnationalmannschaft (Vorstand und Frauen des Zweigvereins Oberköblitz) waren der Einladung gefolgt und gaben sich mit Originalmusik und Pokal die Ehre.

Helene mal sieben

Äußerst fit gebliebene Seniorinnen (Helga Burkhard mit Freundinnen) bewegten sich mit Hilfe ihrer Vier-Rad-Antriebs-Rollatoren in den Saal und zeigten die tägliche Rallye vom "Sand" über Friedhof zum Frauenbund in Wernberg. Einer der Höhepunkte war Helene Fischer in siebenfacher Ausführung mit dem bekannten Song, der auch das Motto des Abends war: "Atemlos durch die Nacht". Die Führungsriege des Zweigvereins Wernberg schlüpfte beherzt in die Rolle der Entertainerin.
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