Atemschutz

Zum ersten Mal blickte Philipp Lindner auf das Jahr in seiner Funktion als Atemschutzbeauftragter zurück. "Extrem und als vermehrt brandintensiv" bezeichnete Lindner die Einsätze der Atemschutzträger: "Unser Risiko steigt." Deshalb werde vermehrt Augenmerk auf die Aus- und Weiterbildung gelegt.

Im Fokus standen der Chemieschutz, Umgang mit Gefahrenstoffen oder sicheres Betreten eines Brandortes. Elf Übungen hatte es gegeben. 25 Aktive absolvierten Wiederholungsübungen für Atemschutzträger in Amberg, zwei durften gar im Brandhaus in Würzburg mit trainieren. 34 Geräteträger sind einsatzbereit. "Der Zulauf ist ungebrochen."

Fünf potenzielle Atemschutzträger stehen bereit, 32 wurden in Amberg gemeldet, ein CSA-Wiederholungslehrgang soll in Auerbach stattfinden. Dazu sagte Kreisbrandmeister Hans Sperber, dass die Feuerwehrführung daran arbeite, vermehrt Kurse auch in Auerbach anzubieten. Man wisse um die gute Truppe in der Bergstadt. (swt)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.