ATSV Pirkensee/Ponholz:
Talfahrt der SpVgg SV II hält an

Rachner, Alexander Kropf, Gaab, Dechant, Führer, Foltin (86. Assmann), Can (46. Allgeier), Assmann, Hinkel, Vlad (90. Supino), Badreddin Hedider

SpVgg SV Weiden II: Bergemann, Häffner, Fleischmann (43. Schießl), Scheidler, Wegmann, Schreyer, Mutzbauer, Sokol, Lobinger, Drechsler, Schlagenhaufer (69. Frank)

Tore: 0:1 (4.) Benjamin Scheidler, 1:1 (54.) Christian Allgeier, 2:1 (70.) Hedider, 3:1 (90.) Bastian Assmann - SR: Mario Hefner (Vilseck) - Zuschauer: 140 - Rot: (90.) Dennis Lobinger (Weiden) - Gelb-Rot: (40) Dominik Häffner (Weiden)

In einem kampfbetonten Spiel feierte der ATSV Pirkensee-Ponholz aufgrund der 2. Spielhälfte einen verdienten 3:1-Sieg über die SpVgg SV Weiden II. Bereits in der 4. Spielminute brachte Benjamin Scheidler die Gäste mit einem direkt verwandelten Freistoß aus etwa 20 Metern in Führung. Danach entwickelte sich ein zerfahrenes Spiel, das von vielen Einzelaktionen und kleinen Fouls geprägt war. Eine nennenswerte Situation gab es in der 35. Minute, als Gästestürmer Maximilian Schreyer nach einem Befreiungsschlag frei vor ATSV-Torwart Rachner auftauchte, den Ball aber nicht im Tor unterbrachte. In der 40. Spielminute erhielt Dominik Häffner nach wiederholtem Foulspiel Gelb-Rot.

Nach dem Seitenwechsel spielte sich das Geschehen meist in der Weidener Spielhälfte ab. Die Ponholzer versuchten, die Überzahl auszuspielen und kamen dann auch in der 54. Minute zum Ausgleich. Einen Freistoß von Hedider drückte der eingewechselte Christian Allgeier über die Torlinie, wobei der Ball nicht unhaltbar schien. Die Gäste waren immer mit Kontern gefährlich. In der 70. Minute fiel die Vorentscheidung. Aus 20 Metern war Hedider mit einem Heber ins lange Eck erfolgreich. In den letzten zehn Minuten setzten die Weidener alles auf eine Karte, kamen aber nicht zum gewünschten Erfolg. In der 90. Minute die Entscheidung, als Dennis Lobinger als letzter Mann die Notbremse an Hedider zog und mit Rot vom Platz ging. Den fälligen Freistoß setzte der gefoulte Spieler an den Pfosten und den Abpraller verwandelte Bastian Assmann mit dem Schlusspfiff zum 3:1.
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