Auf Blut angewiesen

"Erstmals wurde 1492 eine Blutübertragung an Menschen durchgeführt", schilderte BRK-Kreisgeschäftsführer Björn Heinrich die geschichtlichen Hintergründe. Seit 1953 sammelt das Bayerische Rote Kreuz Blutspenden. Da es bis heute nicht gelungen sei, sie durch ein künstliches Produkt zu ersetzen, bleibe die Medizin auch künftig darauf angewiesen. Allein in Bayern herrsche jeden Tag ein Bedarf von mehr als 2000 Vollblutspenden.

50 Mal ließ sich Helmut Schötz (Betzenberg) schon Lebenssaft abzapfen. Für Klaus Männer (Riedelhof), Helmut Schlenk (Gronatshof) und Xaver Wittmann (Betzenberg) stehen 75 Blutspenden zu Buche. Bei 100 Aktionen stellten sich Ernst Raab (Schwend), Heinrich Maul und Alban Maul (beide Fürnried) in den Dienst der guten Sache. (bt)
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