Auf dem Pfad zur Schöpfung

Morgenstart im Kreis: Miriam Würth (links), Kuratin des Burgenbezirks, startete den Tag mit allen Kindern mit einem Legebild, zu dem alle Wölflinge gerne beitrugen. Bild: wrt

Einen ganzen Tag lang beschäftigten sich rund 50 Wölflinge mit dem Thema Schöpfung. Eingeladen hatte dazu der Burgenbezirk mit den Stämmen Eschenbach, Weiden, Neuhaus und Windischeschenbach.

Wölflinge sind die Jüngsten in der Pfadfinder-Organisation, zwischen 6 und 10 Jahren alt. Die Wölflingsreferenten des Burgenbezirks, Sophia Windschiegl und Florian Stangl, hatten mit ihrem Team den Ablauf des Tages geplant. In Neuhaus starteten die Kinder zusammen mit Bezirks-Kuratin Miriam Würth in einem Kreis um ein Bodenbild, das die biblische Schöpfungsgeschichte veranschaulichte. Aus dieser Mitte starteten die Kinder in den Tag.

An sieben Stationen gab es Interessantes, passend zur Schöpfungserzählung, zu entdecken. Eine Anlaufstelle befasste sich mit dem Thema Wasser. Am Anfang der Welt trennte Gott Wasser und Land. Mittels kleiner Experimente zum Thema stellten die Kinder zum Beispiel fest: Was ist wasserdurchlässiger, Sand oder Erde? Zum Thema Pflanzen und Land pflanzten die Kinder einen Samen.

Bei der Station Sonne, Mond und Sterne gab es nicht nur interessante Informationen zu den Gestirnen, sondern es wurden auch Sternbilder im selbst gebastelten Schaukasten gezeigt. Am siebten Tag ruhte Gott - das durften die Kinder an der letzten Station auch: Hier bot eine Traumreise Zeit zum Abdriften und Relaxen. Der ein oder andere entspannte sogar bei einem Nickerchen.

Die Gruppen wurden zeitversetzt an den Start geschickt, was einigen Teams Zeit ließ, ein Bezirkskreuz zu gestalten. Nebenbei durften die wartenden Kleinen an einem Kreuz malen, so dass nun Regenbogen, Baum und eine Sonne das vorher kahle Holzkreuz zieren. Bei der Anmeldung hatte jedes Kind sieben Holzperlen bekommen, die es an den jeweiligen Stationen gegen bunte Perlen tauschen durfte. So hatte am Ende jeder sein individuelles Andenken an den Wölflingstag. Natürlich war auch für entsprechende Verpflegung gesorgt: Mit eigenhändig ausgerollten und belegten Pizzen.

Den Abschluss des Tages bildete eine Andacht mit Gemeindereferent Helmut Nürnberger. Burgenbezirksvorstand Katharina Schedl dankte Windschiegl, Stangl und allen Helfern, die den Tag gestaltet hatten.
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