Auf die Spitze getrieben

Würste, Torten und allerlei anderes - insgesamt 200 Einzelpreise hatten die Edelweiß-Schützen für ihre Christbaumversteigerung zusammengetragen. Beinahe noch wichtiger war natürlich die Gaudi drumherum.

(brü) Im Partyraum Hirsch kamen alle Schätze unter den Hammer. Schützenmeister Hans Wenkmann war hocherfreut über die Spendenbereitschaft, aber auch über die rege Teilnahme der Bevölkerung: Der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt.

Hermann Knauer und Edi Ströhl oblag es dann, die diversen Sachpreise als Versteigerer an Mann und Frau zu bringen.

Mehrfach versteigert

Gut drei Stunden brauchten sie dafür, bevor es an den Höhepunkt des Abends ging - die Versteigerung des Gipfels. Den sicherte sich mit einem Gebot von 180 Euro 2. Schützenmeister Josef Hirsch, gab ihn dann aber zur erneuten Auktion zurück - so konnten die Spitze, dann auch der Stamm in weiteren Durchläufen nochmals verkauft werden.

Zu den nächsten Ersteigerern zählten der Patenverein der Haagerthaler Schützen, die Hohenkemnather Feuerwehr, der Reservistenverein sowie der Bayern-Fanclub genauso wie die Feuerwehren aus Garsdorf und Zant. Aber auch der Hohenkemnather Schützenmeister ließ es sich abschließend nicht nehmen, selbst noch mit einem Gebot beizutragen.
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