Auf einem Tagesausflug besucht die Freiwillige Feuerwehr Sigras den BMW-Standort Dingolfing
Wo Roboter kleben und schweißen

Das BMW-Werk und das Museum der Stadt Dingolfing standen auf der Besuchsliste der Feuerwehr Sigras. Bild: hfz
Wie aus einem Stück Blech ein fahrbarer Untersatz wird, erlebte die Freiwillige Feuerwehr Sigras auf einem Tagesausflug. Er führte sie zu BMW nach Dingolfing.

Am Vormittag stand eine Werksbesichtigung auf dem Programm. Zur Einführung erzählte eine Präsentation die Geschichte von BMW im Schnelldurchlauf. Anschließend überzeugten sich die Besucher auf einer zweieinhalbstündigen Führung davon, welch hoher technischer Aufwand hinter der Entstehung eines Autos steckt.

Sie besichtigten das Presswerk, den Karosseriebau und die Montage. Besonders beeindruckten die unzähligen Roboter, die einzelne Blechteile innerhalb kürzester Zeit zu einer Rohkarosse kleben und schweißen.

Um nicht "vom Fleisch zu fallen", nutzte die Gruppe - auch viele Frauen waren mitgefahren - die Gelegenheit zum Mittagessen in der Werkskantine. Danach folgte natürlich eine Führung bei der BMW-Werkfeuerwehr. Ihre Mitarbeiter zeigten Fahrzeuge und Gerätschaften. Dazu erläuterten sie die täglichen Arbeitsabläufe.

Nach dem informativen Besuch bei BMW steuerte die Feuerwehr Sigras den Bauernmarkt in Höfen an. Je nach Geschmack gab es dort Kaffee und Kuchen oder auch eine Brotzeit und ein Bier. Zum Ausklang des Ausflugs folgte ein Abstecher ins Dingolfinger Museum. Es erzählt die Industriegeschichte der Stadt; unter anderem, wie die Firma Glas von einer Sämaschine zum "Goggo" kam.
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