Aus dem Bauausschuss

Die Beschilderung "Freiwillig 30 der Kinder wegen" wird es im Gebiet Bernbühlim Ortsteil Gmünd nicht mehr geben. Der Bauausschuss beschloss, der Zonen-Regelung mehr Gewicht zu geben. Deshalb wird die 30-Zone im Bereich Bernbühl bis zur Hauptstraße erweitert. Zusätzliche Schilder sind nicht erforderlich.

Erneut beschäftigten die Geschwindigkeitsregelungen in Hütten den Ausschuss. Bürgermeister Edgar Knobloch informierte über Messungen in der Hauptstraße. Abgesehen von einigen Ausreißern halten sich die Fahrer an die 50 Stundenkilometer. Der Bürgermeister berichtete von Durchschnittsgeschwindigkeiten zwischen 25 und 38 Stundenkilometer bei bis zu 600 Fahrzeugen.

Nach Rücksprache mit der Dorferneuerung und der Polizeiinspektion Eschenbach schlug er eine Geschwindigkeitsbegrenzung in der Hauptstraße auf 30 Stundenkilometer vor. Sie soll von der B 299 bis zum Feuerwehrhaus und ab dem Anwesen 30 bis zum Ortsende gelten. Für das dazwischen liegende Teilstück bleiben 50 Stundenkilometer. Den Vorschlag akzeptierte das Gremium einstimmig. Gleichzeitig hob es ihren nicht vollzogenen Beschluss vom 4. November 2013 zur Einführung einer Zone 30 in Hütten auf.

Dagegen soll die Zone 30 in der Steinfelder Straße erweitert werden. Betroffen ist die Abzweigung Richtung Steinfels. Das Gremium beschloss, den Kreuzungsbereich in die 30-Zone aufzunehmen. Das Zone 30-Schild und das Ortsschild werden aus diesem Grund in Richtung B 299 vorverlegt. Auch im Kreuzungsbereich gilt dann die "rechts- vor links-Regelung".

Hinweise von Nutzern des Radweges bei Hütten veranlassten Timo Schön, zwischen Steinfelder Straße und Hauptstraße eine Wegbeleuchtung zu empfehlen. Der Bürgermeister versprach, den Vorschlag prüfen zu lassen. (do)
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