Aus Shirt und Bluse wird Schluse
Kurz notiert

Ein grobmaschiger Netz-Pulli passt gut zum Frühling. Bild: Initiative Handarbeit/Georg Roske
Frankfurt. (dpa) Noch nie von der Schluse gehört? Dabei ist der Mix aus Shirt und Bluse derzeit sehr angesagt. Das berichtet die Fachzeitschrift "Textilwirtschaft" aus dem Handel. Die Silhouetten bei dem Hybrid sind oversized, Cape-artig, mal mit ausgestellter Rückseite, mal mit Fledermausärmeln. Kombiniert werden kann die Schluse etwa mit Pulli, Cardigan oder Bikerjacke.

Scharfkantige Spangen

Worms.(dpa) Scharfkantige Spangen und dünne Haarbänder eignen sich nicht für längere Haare. Im Gegenteil: Sie können Haarbruch begünstigen, warnt Friseurmeister Jens Dagné von der Friseurvereinigung Intercoiffure Deutschland. Denn gerade lange Haare sind häufig fein und empfindlich. Dagné rät deshalb zu rücksichtsvollem Deko-Material für die Haare: Originell, schnell gemacht und schonend sei es zum Beispiel, die Haare um ein Ess-Stäbchen zu drehen, gibt Dagné einen Tipp für einen besonderen Look.

Stricken im XXL-Netzmuster

Salach.(dpa) Luftige Strick-Muster sind im Frühling gefragt. Dazu zählen etwa Pullover in Netzoptik: Sein XXL-Netzmuster entsteht durch doppelt verstricktes Schlauchgarn. Darauf weist die Initiative Handarbeit in Salach (Baden-Württemberg) hin. Den Abschluss bekommt der Sommerpullover durch gehäkelte Ränder. Wer möchte, wählt ein Garn mit Metallicdruck, um dem Pulli einen modischen Glitzereffekt zu verpassen. In Erdtönen entspricht das Stück dem Trend zur natürlichen Schönheit.
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