Ausbeute der Tirschenreuther Schwimmer in Zwickau kann sich sehen lassen
Sammüller gibt Richtung vor

Tirschenreuth. (rbg) Keinen leichten Stand hatten die Aktiven des Tirschenreuther Schwimm-Clubs gegen eine Reihe von sächsischen Spitzenschwimmern in der Glück-Auf-Schwimmarena in Zwickau. Dennoch holten die Kreisstädter 4 Gold-, 14 Silber- und 10 Bronzemedaillen.

Beim ersten Langbahnwettkampf der neuen Saison konnten das von Stefan Bachmeier und Michael Habedank betreute TSC-Team in Bestbesetzung antreten. In der Aktivenklasse zeigte Florian Sammüller, mit 19 Jahren der Älteste im Team, seinen Mitstreitern gleich, wo es lang geht. In starken 2:08,66 gewann er die 200m Freistil, holte über 50 und 200m Rücken in 0:32 und 2:29 jeweils Silber sowie über je 100m Freistil und Rücken in sehr guten 0:58 und 1:10 Bronze. Lukas Bachmeier (17) stand ihm vor allem in seiner Spezialdisziplin, dem Brustschwimmen, nicht viel nach. Das 200m-Rennen gewann er in 2:49,89, über 50m wurde er in 0:33 Zweiter und über die 100m in 1:17 ebenso wie über 200m Freistil (2:13) jeweils Dritter. Erfreuliche Leistungssprünge zeigt der gleichaltrige Jonas Ducheck auf.

Im Jahrgang 1999 erwies sich Julia Walter als Medaillensammlerin. Ihrem Sieg über 200m Brust (3:10,30) fügte sie eine Silbermedaille über 200m Freistil (2:35) sowie drei bronzene über 50 und 100m Brust (0:39; 1:27) und 50m Schmettern (0:36) hinzu. Interessante Duelle lieferten sich im Jahrgang 2000 Carina Bönisch und Melissa Zölch. Bönisch holte über 200m Freistil in 2:39 Silber, während Zölch die 100m Schmettern in 1:26 ebenfalls als Zweite abschloss. Der ein Jahr jüngere Patrick Walter landete im 50m Schmetterlingssprint nach 0:34 als Dritter auf dem Siegerpodest. Drei TSC-Mädchen waren im Jahrgang 2002 angetreten. Kathrin Bachmeier gewann die 200m Freistil in 2:22,10, holte Silber über je 200m Brust (3:08) und Rücken (2:41) sowie Bronze über 50 und 100m Freistil (0:30; 1:04). Viktoria Bogner gewann die 50m Brust in 0:38,74. 2:26 bedeuteten über 200m Freistil Silber sowie 1:26 über 100m Brust und 3:08 über die 200m jeweils Bronze.

Lena Rath verpasste den Sprung aufs Treppchen zwar knapp, vor allem aber ihre 3:12 über 200m Brust (4.) und die 2:38 über 200m Freistil beweisen ihre Perspektiven. Der ebenfalls 13-jährige Kilian Züllich sicherte sich über 50, 100 und 200m Brust in 0:37, 1:28 und 3:15 jeweils Bronze, während Johannes Jähring als Jüngster im Team fünfmal als Zweitschnellster seiner Altersklasse anschlug: 0:41, 1:32 und 3:16 über 50, 100 und 200m Brust, 0:33 über 50m Freistil sowie 0:42 über 50m Rücken waren dabei seine Zeiten.
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