Ausblick

Für die Flüchtlinge sei nach Auffassung von Hans Lauterbach zukünftig ein staatliches Integrationskonzept von entscheidender Bedeutung. Hierzu zählten verstärkte Angebote von Sprachkursen, Einschulung von Flüchtlingskindern, geförderter Wohnungsbau und die Abschaffung der Vorrangprüfung bei der Jobsuche von Asylbewerbern.

Zur Situation vor Ort brachte Lauterbach die Kleiderkammer in der Wilhelm-Busch-Straße als positives Beispiel. Hier sei eine große Welle der Hilfsbereitschaft spürbar. Flüchtlinge organisieren sich und leisten gegenseitig Unterstützung. "Es sind schon verschiedene Freundschaften entstanden", weiß der Initiativen-Sprecher und verweist auch auf das Sprachkurs-Team und die Kinderbetreuung, die von Christuskirche, CVJM und Kreisjugendring übernommen wird. (oy)
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