Auszüge aus der Festpredigt

. ." - so laute nicht nur ein Liedtext, sondern gebe es auch Kritik an dem, was mittlerweile aus Weihnachten geworden ist, stellte Kaplan Konrad Maria Ackermann bei seiner Predigt in der Christmette fest. Da hieße es unter anderem: "Weihnachten ist kommerzialisiert, ist verkitscht, oder ist zu einem weltfremden Familienidyll geworden". "Da singen wir vom holden Knaben im lockigen Haar, während anderswo Kinder auf der Flucht sind und leiden". Solche Reden gehörten fast schon zum guten Umgangston, folgerte der Prediger. Er stellte fest, dass hinter so mancher Übertreibung auch eine tiefe Sehnsucht stecke, die zum eigentlichen Geheimnis von Weihnachten hinführen könne, nämlich dass Gott sich selber schenkt. "Darum dürfen wir auch berührt sein vom Jesuskind und aus vollem Halse das Lied ,Stille Nacht' mitsingen." (bgl)
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