Automobilzulieferer organisiert seine eigene Fußball-WM - Standorte lernen sich kennen
Der Sieger heißt Novem

Nicht nur die besten Fußballer kommen bei Novem aus Honduras. Die Sieger hatten auch den begeistertsten Anhang dabei und bewiesen auch beim Feiern Weltklasse-Niveau. Dem Team gratulierten die Geschäftsführer Dr. Johannes Burtscher (inks) und Günter Brenner (Vierter von links) sowie die Moderatorin Marion Schieder (Zweite von links). Bild: rfü
Honduras ist Fußballweltmeister 2015, die Deutschen hatten keine Chance. Bei Novem stand am Wochenende die Fußballwelt ein wenig Kopf. Der Vorbacher Automobilzulieferer hatte zum Novem Soccer World Cup eingeladen. Alle zehn Niederlassungen schickten Mannschaften. Das Team aus Tegucigalpa in Honduras jubelte am Ende. Im Endspiel besiegten sie auf dem Gelände des SC Eschenbach das Team aus Zalec in Slowenien im Siebenmeterschießen knapp mit 6:5.

200 Mitarbeiter aus aller Welt nahmen an dem Turnier teil. Schon damit hatte der Tag seinen Zweck erfüllt. Novem hatte eingeladen, um den Teamgedanken zu fördern, die Kulturen näher zu bringen. 40 Mitarbeiter waren mit der Organisation beschäftigt. Das zahlte sich aus, die beidene Tage liefen perfekt.

Bereits am Donnerstag begann das Programm für die Gäste mit einem Besuch in Bayreuth und einer Fahrt durch den Übungsplatz. Am Freitag begann der offizielle Teil mit einem Auftritt der Eschenbacher Prinzengarde und der Auslosung. Der SC hatte den Fußballplatz hervorragend vorbereitet. Festzelt, Getränke und Essen ließen keine Wünsche übrig.

Die Spiele boten klasse Fußball. Die Siegerehrung im Festzelt moderierte Marion Schieder. Die Schiederin führte mit Humor durchs Programm. Die Pokale übergaben die Geschäftsführer Günter Brenner und Johannes Burtscher. Alle Fußballer und Betreuer bekamen Medaillen. Für Stimmung im 1500-Mann-Zelt sorgten die "Gipfelstürmer".
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