Baumpflanzaktion des Obst- und Gartenbauvereins Michelfeld mit Kindern
Trauerweide Grund zur Freude

Bei der kleinen Baumpflanz-Feier in freier Natur spielte Toni Plan auf der Steierischen. Und auch für kleine Brotzeiten für die fleißigen Helfer war gesorgt. Bild: eb
Der Obst- und Gartenbauverein fühlt sich verpflichtet, auch Kinder und Jugendliche für die Natur zu begeistern. So wurde beim Ferienprogramm der Nachwuchs eingeladen, um bei der Pflanzung einer Trauerweide mitzuhelfen. Über 20 Buben und Mädchen waren mit Begeisterung dabei.

Die Idee stammte vom Vorstand des Vereins. Dessen Leiter Christian Maier schuf als kleines Kunstwerk eine Hinweistafel, an der man sich über den Neuzugang informieren kann. So trägt das kleine Bäumchen, das sich an Flüssen und Wassergräben wohl fühlt, auch den Namen Grenzbaum. Er steht am Schafsteg bei Nasnitz.

An seinem Standort treffen sich drei Regierungsbezirke, nämlich Oberpfalz, Ober- und Mittelfranken sowie die Landkreise Amberg-Sulzbach, Bayreuth und Lauf. Dazu gehören die drei Gemeinden Auerbach, Pegnitz und Neuhaus. Der Baum, der eine Höhe von etwa 20 Metern erreicht, ist eine Trauerweide. Sie passt gut in die Landschaft der Pegnitzauen, waren sich alle einig. Vorsitzender Maier bedankte sich bei Bürgermeister Joachim Neuß und der Stadt Auerbach, die nicht nur das Grundstück für die Baumpflanzung zur Verfügung stellte, sondern als Dreingabe auch die kleine Weide spendierte.

Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass sich die Pflanze gut entwickelt und auch der Biber Respekt vor ihr zeigt.
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