Bayerns Wälder immer älter

Walter Ehlich ging auf das "Aktionsjahr Waldnaturschutz 2015" ein. Beiträge in überregionalen Medien beschäftigten sich mit der Waldbewirtschaftung. Die Flächenstilllegung werde immer mehr zum gesellschaftlichen Thema. Bayern stehe mit 2,2 Millionen Hektar Wald an erster Stelle in Deutschland. Es sei Aufgabe der Forstbranche zu zeigen, dass die biologische Vielfalt und die nachhaltige Forstwirtschaft eng zusammenhängen.

Wie erfolgreich das bayerische Konzept ist, zeigen laut Ehlich die Ergebnisse der Bundeswaldinventur. Danach werden Wälder im Freistaat immer älter, laubholzhaltiger, ökologisch wertvoller und im Privatwald vorratsreicher. Rund 700 000 Waldbesitzer und etwa 1500 Förster kümmerten sich um den Natur- und Artenschutz.

Mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen in diesem Jahr zum Thema Naturschutz im Wald zeigten die Bayerischen Staatsforstbetriebe, Bayerische Forstverwaltung sowie die forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse einer breiten Öffentlichkeit die Vorteile einer naturnahen, integrativen Waldbewirtschaftung auf. (hl)
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