Bei angenehmen
Zeltstadt auf dem Spielplatz

Gut besucht war das Lintacher Dorffest, für das die Vereine auch Zelte aufgestellt hatten. Bild: jow
Temperaturen feierten die Lintacher ihr traditionelles Dorffest. Dabei wurden auch zwei Varianten für eine Skulptur auf dem Brunnen vorgestellt.

(jow) Im Zusammenwirken von Dorf- und Kulturverein, KAB, Feuerwehr, Verein für Gartenbau und Ortsverschönerung und Pfarrgemeinderat wurde auf dem Kinderspielplatz eine Zeltstadt errichtet, um gegen Regen gerüstet zu sein.

Nach der Sonntagsmesse begann das gut besuchte Fest mit dem Frühschoppen. Für das Mittagessen sorgte Franz Weiß mit seinem Surbraten. Aber auch die Bratwürstln der Feuerwehr waren bei den Besuchern begehrt. Kaffee und Kuchen aus eigener Herstellung bot am Nachmittag der Obst- und Gartenbauverein an.

Vorsitzender Hans Schwarz vom Dorf- und Kulturvereins Lintach freute sich über den guten Besuch, darunter das Künstlerehepaar Regina Uber und Robert Diem aus Aschach. Die beiden stellten zwei Skulpturen vor, die dem Dorfbrunnen in Lintach ein gefälligeres Bild geben sollen. Die Festbesucher hatten Gelegenheit, über diese zwei Vorschläge abzustimmen oder den Künstlern Fragen zu stellen.

Auch die Kinder hatten bei diesem Fest ihren Spaß. Für sie ist der Spielplatz ein vertrauter Ort und so waren die Geräte stets belegt. Am späten Nachmittag konnte Hans Schwarz einen Ehrengast begrüßen. Bürgermeister Anton Pfeiffer aus Grafeneck in Oberösterreich, der Partnergemeinde Freudenbergs, besuchte mit seiner Frau das Dorffest und wurde mit Beifall empfangen. Trotz der etwas kühleren Temperaturen dauerte das Dorffest bis in die Abendstunden hinein.
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