Bei bis zu 35 Grad der Basilika entgegen

Hunderte von Kerzen erleuchteten am Freitagabend den Weg der Wallfahrer vom Dorfplatz bis nach Unterbruck. Für Pilgerführer Josef Weidner und mehrere Dutzend Gläubige war die 40. Wallfahrt nach Gößweinstein besonders anstrengend. Nach angenehmen Temperaturen in den Nachtstunden mussten sie die letzten Kilometer bei bis zu 35 Grad im Schatten bewältigen. Dass auf dem Weg nichts passierte, dafür sorgten die Feuerwehren Unterbruck und Kastl mit ihren Begleitfahrzeugen. Nach einer Pause während des Tages beteten die Wallfahrtsteilnehmer am Nachmittag den Kreuzweg rund um die Basilika.

Am Abend kamen mehrere Dutzend Gläubige aus der Pfarrei mit dem Auto zum Gottesdienst. Die Messfeier gestaltete der Kastler Kirchenchor unter der Leitung von Albert Schraml musikalisch. Am Sonntag ging es mit dem Zug wieder in Richtung Heimat. Vom Bahnhof Kemnath-Neustadt zogen die Teilnehmer mit Pater Rudi Götz, der bereits am Freitag mit nach Gößweinstein gegangen war, zurück zur Pfarrkirche. Mit Salutschüssen empfingen die Kastler Böllerschützen die Gruppe am Dorfplatz. In der Schlussandacht spendete Pater Rudi Götz den Segen. (hwk)
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