Bei einem der ältesten Vereine ist immer was los - Legendäre Zusammentreffen
"Frohsinniges" rund um die Uhr

Immer "Äktschn", wie es bei einen guten Geselligkeitsverein üblich ist: Der "Frohsinn" als einer der ältesten Vereine der Stadt bringt mit wechselnden Aktivitäten Schwung in seine Mitgliederschar.

In den Gründerjahren gab es bis weit in die 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wöchentlich "Gesellschaftabende." Gegen das immer größer werdende Vergnügungsangebot, vor allem das Fernsehen, konnte der Verein nicht mehr konkurrieren, die "Herrenabende" waren immer schwächer besucht. 1999 nahm der "Frohsinn" auch Frauen als Mitglieder auf, seitdem gibt es regelmäßig Veranstaltungen als Familiennachmittage oder -abende.

Mehr als 50 Mitglieder besuchten trotz der heißen Jahreszeit den Treff im Gasthaus von Hildegard Schmid in Tremmersdorf, obwohl wegen der Hitze kein Programm eingeplant war. Wie schon seit Jahren war die nächste Zusammenkunft, der Familientag mit mehr als 80 Besuchern im Kleintierzüchterheim ein Beweis, dass sich beim "Frohsinn" viele engagieren. Auch der Treff beim "Langerbauer" (Haselbrunn) war ein großartiges Fest - für einige war es ein Spaziergang, für andere eine Fahrt in die Dämmerung.

Zum Pizzaessen und zu Getränken in den gemütlichen Räumlichkeiten sorgte Josef Kämpf auf der Gitarre und mit seinen Gstanzln für passende Stimmung. Dafür, dass die letzten Gäste den "Langerbauer-Hof erst zu (sehr) später Stunde verließen, fehlen allerdings glaubhafte Zeugen.
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