Bei Kinderfasching der Narrhalla Rot-Weiß-Gold Rieden ist der Bär los
Sie lassen sich nicht lange bitten

(sön) Großes Remmidemmi am Samstagnachmittag im Schützenheim: Das Kinderprinzenpaar Maximilian I. und Prinzessin Lea I. von Narrhalla Rot-Weiß-Gold Rieden hatte einladen und der Bär war los. "Des brodelt auf der Tanzfläch'n ner so", schaute Narrhalla-Präsident Daniel Kellner im knallroten Smoking gut gelaunt in die Runde.

Da hatte DJ Reflex mit Hits wie Karel Gotts "Babitschka" die Kinder bereits aufs Parkett geholt. Auch zum Karaoke-Singen lud er ein, und sofort zwitscherten drei kleine Gardistinnen Helene Fischers "Atemlos durch die Nacht" in die Mikrofone, bevor mit "Und i fliag, fliag, fliag wie a Flieger. Bin so stark, stark, stark wie a Tiger" fetzige Donikkl-Töne angeschlagen wurden. Mit Schwung und Elan forderte das Kinderprinzenpaar die bunt maskierte Schar auf "mit uns Fasching zu feiern, zu tanzen und zu spielen" und zeichnete, unterstützt von Hofnarr Kurt, die Mädels der Kinder- und Jugendgarde mit Orden aus. Die 15 Mädchen der Kindergarde (zwischen vier und acht Jahre alt) zeigten ihren Marsch nach der Pippi Langstrumpf-Melodie. "Zwei mal drei macht vier - widdewiddewitt und drei macht neune" hallte es durch den Saal. So richtig fetzig wurde es beim Jugendgarde-Showtanz "Klassik trifft Pop".

Und was gab es sonst noch? Cowboys und -girls, Piraten, Feuerwehrmänner, Fußballmädels, Indianer und süße Squaws, Prinzessinnen, Schmetterlinge oder Bienen Maja, Ritter, aber auch Mütter - vereinzelt sogar Papas - und natürlich Omas.
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