Bei Lichterfest Krippenspiel und Weihnachtsgeschichte
Der Baum leuchtet

"Frohe Weihnacht!", riefen die Hirtenkinder der Freudenberger Bauernbühne den Gästen zu. Bild: gio
Nasser Start in den Advent: "Bei dem Wetter jagt man eigentlich keinen Hund vors Haus", meinte Benno Schißlbauer bei seiner Begrüßung zum neunten Lichterfest in Freudenberg.

Umso schöner war es, dass trotzdem verhältnismäßig viele Gäste sich am Abend des ersten Advent am Christbaum in der Dorfmitte von Freudenberg versammelt hatten. Schißlbauer bedankte sich im Namen der CSU-Ortsgruppe, die die Veranstaltung organisiert, bei allen Mitwirkenden und Helfern.

Bürgermeister Alwin Märkl fasste sich bei seiner Begrüßung witterungsbedingt gut kurz und ließ den Christbaum erleuchten. Musikalisch kämpften die Kinder das Chores DoReMi und die des Kindergartens St. Martin sowie der Männergesangverein Johannisberg und die Bläsergruppe des Musikvereins Freudenberg erfolgreich gegen das Prasseln auf den Schirmen an. Eine etwas andere, berührende Weihnachtsgeschichte las Albert Daucher vor, in der die heilige Familie mit einer Flüchtlingsfamilie aus Afrika verglichen wurde. Auch beim Krippenspiel der Nachwuchsgruppe der Freudenberger Bauernbühne war der Bezug zur aktuellen Herbergssuche unverkennbar.

Autorin und Spielleiterin Barbara Söllner traf mit dem Kurzstück ins Schwarze. Die tapferen Mitwirkenden und Gäste konnten sich anschließend bei Glühwein, Bratwürsteln, Stockbrot oder Gulaschsuppe für ihr Aushalten belohnen.
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