Bei Neumitgliedern auf Platz eins

Der Verein für Gartenbau und Ortsverschönerung Lintach ehrte langjährige Mitglieder (vordere Reihe, von links): Vorsitzende Melanie Günther, Erna Witetschek (40 Jahre Treue), Barbara Hahn (25) und Anna Gebhard (40); zweite Reihe (von links): Angela Utz (40), Resi Fritsche (40), Marianne Hassler (40) und Brigitte Schneider (40); dritte Reihe (von links): Hans Meier (40), Brunhilde Ram (25), Anna Schwab (40), Franz Rehaber (40), Albert Messinger (25) und Michaela Basler; vierte Reihe (von links): 2. Bürgermei

Dank seiner zahlreichenNeumitglieder belegte der Verein für Gartenbau und Ortsverschönerung Lintach im Kreisverband mit Abstand den Platz eins in der Statistik für Zugänge. Darauf wies schon etwas stolz Schriftführer Marco Schönberger bei der Hauptversammlung hin.

Vorsitzende Melanie Günther freute sich über den guten Besuch der Zusammenkunft. Marco Schönberger gab einen Überblick über die Aktivitäten des Vereins im vergangenen Jahr. Die zahlreichen Veranstaltungen im Bereich der Ortspflege, aber auch ein Tagesausflug nach Flossenbürg oder die Brauchtumspflege mit dem Binden von Kräuterbuschen belegten eine rege Vereinsarbeit.

Manuela Schwarz berichtete in ihrem Kassenbericht über einen Anstieg der Einnahmen und einen insgesamt recht erfreulichen Kassenstand.

Nachdem Christoph Hoh als Beisitzer im Vorstand ausgeschieden war, wurde Rainer Schlaffer einstimmig als Ersatz nachnominiert. 2. Bürgermeister Franz Weiß und die Kreisfachberaterin für Gartenbau am Landratsamt, Michaela Basler, nahmen die Ehrung für 25- und 40-jährige Vereinsmitgliedschaft vor. Da der Verein vor 40 Jahren ins Leben gerufen wurde, waren einige davon Gründungsmitglieder. Die Vorsitzende informiert über das Jahresprogramm 2015. Auch bedankte sie sich für die unkomplizierte Zusammenarbeit und Unterstützung seitens der Gemeinde und das gute vereinsübergreifende Miteinander der Lintacher Vereine. Über gesunden Ertrag auf fruchtbarem Boden und über die Bedeutung von Biokompost als natürlicher Dünger informierte Alfons Höllriegl aus Thonhausen. "Damit Gartenarbeit wieder Spaß macht, muss man dem Garten auch geben, was er braucht", lautete sein Fazit.
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